Meghan Markle und Prinz Harry zeigen sich während der Festtage spendabel. Nur: Ihr Geld geht ausgerechnet an ihre reichen Nachbarn.
Meghan Markle
Meghan und Harry spenden Geld. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Luxus-Örtchen Montecito wurde dieses Jahr ein Auto-Umzug organisiert.
  • Die reichen Anwohner dankten Prinz Harry und Meghan Markle für ihre Spende.

Weihnachten steht vor der Tür! Für viele sind die Festtage Anlass, bedürftigen Personen zu helfen. Auch Prinz Harry (37) und Meghan Markle (40) sind in Spendier-Laune.

Nur: Statt an Bedürftige geht das Royal-Geld ausgerechnet an ihre reichen Nachbarn. Das kalifornische Luxus-Örtchen Montecito veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal eine feierliche Auto-Parade. Mit Lametta und Samichlaus für die Kinder.

Montecito
Der Samichlaus fuhr durch die Luxus-Nachbarschaft Montecito.
Montecito
Bei der Parade ging es fröhlich zu und her.
Montecito
Eine Familie fährt verkleidet durch die Parade.

Laut Lokalzeitung «Montecito Journal» gehört das Herzogenpaar zu den Ersten, die für die Weihnachts-Show spendeten.

Wie feiern Sie dieses Jahr Weihnachten?

Meghan Markle lebt in 15-Millionen-Villa

Montecito gilt als Rückzugsort für die Superreichen. Die Sussex' leben seit mehr als einem Jahr in einer 15-Millionen-Franken-Villa in der Nachbarschaft. Neben ihnen sind Superstars wie Oprah Winfrey (67) und Katy Perry (37) anzutreffen.

Prinz Harry Meghan Markle
In diesem Haus in Montecito wohnen Prinz Harry und Meghan Markle.
Meghan Markle
Talk-Legende Oprah Winfrey.
Katy Perry
Katy Perry.
Meghan Markle
Gestatten: eines der neun Schlafzimmer in Harrys und Meghans Luxusvilla.
Meghan Markle
Eines der Badezimmer besticht mit Marmorwanne, Kronleuchter und Cheminée.

Meghan Markle zeigte sich vergangene Woche bereits in festlicher Stimmung. Die 40-Jährige wurde mit Bodyguard im Schlepptau auf Weihnachts-Shoppingtour gesichtet.

Meghan Markle
Meghan Markle wurde in Montecito gesichtet. - Twitter / @harrysussex

Ein Passant verriet: «Sie wirkte hektisch, als könnte sie es kaum erwarten, aus dem Haus zu kommen und etwas Normales zu machen. Auch wenn es bloss für eine Stunde war.»

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