Meghan Markle

    Meghan Markle und Harry haben «Popularität mit Rang» verwechselt

    Esther Dietzler
    Esther Dietzler

    USA,

    2020 entschieden sich Meghan Markle und Prinz Harry gegen das Königshaus. Ein Experte ist sicher, dass sie ihre «Popularität mit ihrem Rang» verwechselten.

    Meghan Markle Prinz Harry
    Ein Bild aus noch royalen Zeiten: Prinz Harry und Meghan Markle. - Dukas

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry und Meghan Markle machen ihre eigenen Gesetze.
    • Beide sollen ihre «Popularität mit dem Rang» verwechselt haben, so ein Experte.

    «Harry und Meghan haben immer Popularität mit Rang verwechselt. Harry wird niemals König sein. Mit jedem Jahr, das vergeht, wird er für die Monarchie weniger wichtig!»

    Krawumm …

    Diese Sätze kommen von niemand geringerem, als den Biografen von Prinzessin Diana (†36). Andrew Morton weiter: «Genau wie übrigens Prinz Andrew, der einst der zweite in der Thronfolge war.»

    Prinz Andrew
    Prinz Andrew soll bei Laune gehalten werden, damit er ja kein Enthüllungsbuch schreibt, oder ein pikantes TV-Interview gibt. - Keystone

    Harry und Meghan Markle (41) lassen seit ihrem «Megxit» keine Gelegenheit aus, gegen das Königshaus zu schiessen.

    Die Krönung war bislang ihr TV-Interview mit Ikone Oprah Winfrey (64). Was in Prinz Harrys Biografie «Spare» über seine royale Verwandtschaft steht, ist nur zu ahnen.

    Am 10. Januar wird das Buch veröffentlicht und es könnte ein Beben auslösen …

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harrys Buch wird am 10. Januar auf den Markt kommen. - keystone

    Genau wie das brisante Interview seiner Mutter Diana im Jahr 1995. Damals sprach die Prinzessin mit Journalist Martin Bashir.

    Würden Sie sich eine Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle ins Königshaus wünschen?

    Darin enthüllte die Schwiegermutter von Meghan Markle höchst private Details über ihre Ehe mit König Charles (74).

    Martin Bashir Meghan Markle
    Prinzessin Diana im Gespräch mit dem BBC-Reporter Martin Bashir (1995). - dpa

    Das «BBC»-Interview sahen rund 200 Millionen Menschen.

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