Nach Epstein-Skandal: Fergie taucht mit Töchtern wieder auf
Monatelang war Sarah Ferguson von der Bildfläche verschwunden. Jetzt zeigt sich die Ex-Herzogin wieder mit ihren Töchtern Beatrice und Eugenie.

Das Wichtigste in Kürze
- Sarah Ferguson (67) zeigt sich erstmals seit über einem Jahr wieder öffentlich in Grossbritannien.
- Begleitet wurde sie von ihren Töchtern Beatrice und Eugenie.
- Nach den Enthüllungen über ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein hatte sie sich zurückgezogen.
Monatelang war von Sarah Ferguson (67) kaum etwas zu sehen. Nach den Enthüllungen über ihre Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) war sie abgetaucht. Die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor (66) zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.
Jetzt ist «Fergie» wieder aufgetaucht! Und das nicht allein: An ihrer Seite zeigten sich ihre beiden Töchter, Prinzessin Beatrice (38) und Prinzessin Eugenie (36).
Sarah Ferguson lächelt für die Fotografen
Wie die britische «Daily Mail» berichtet, besuchte Ferguson eine Gedenkfeier in der St. Paul's Church im Londoner Stadtteil Knightsbridge.
Der Anlass galt ihrem früheren Lebensgefährten Paddy McNally (†88). Der ehemalige Rennfahrer und Formel-1-Unternehmer war im Juli verstorben.
Auf den veröffentlichten Bildern ist Ferguson in einem dunkelblauen Outfit zu sehen. Statt sich vor den Kameras zu verstecken, lächelt sie den Fotografen zu und umarmt einen anderen Trauergast.
Look who’s back! Sarah Ferguson makes first public appearance in more than a year. Read Richard Kay’s article and see the exclusive pictures:https://t.co/pvlTaL8KnG
— Richard Eden (@richardaeden) October 29, 2026
Auch die Ehemänner ihrer Töchter, Edoardo Mapelli Mozzi (42) und Jack Brooksbank (40), nahmen an der Gedenkfeier teil.
Mit McNally war Ferguson in den frühen 1980er-Jahren liiert, bevor sie 1986 Prinz Andrew heiratete. Die beiden blieben auch nach ihrer Trennung eng befreundet. Ferguson bezeichnete den Unternehmer einst sogar als eine Art Vaterfigur.
Bei seiner Beerdigung im Sommer hatte sie noch gefehlt. Damals nahm lediglich Beatrice aus der Familie an der Trauerfeier teil.
Epstein-Skandal brachte Ferguson in Bedrängnis
Der Auftritt ist bemerkenswert. Zuletzt war Ferguson im April in einem österreichischen Skiort fotografiert worden. In Grossbritannien hatte sie sich seit September 2025 nicht mehr öffentlich gezeigt.
Damals besuchte sie gemeinsam mit Andrew die Trauerfeier für Katharine, Herzogin von Kent.

Seither hat sich für die einstige Herzogin viel verändert. Neue Veröffentlichungen zu Jeffrey Epstein brachten ihre frühere Freundschaft mit dem verstorbenen Sexualstraftäter erneut ans Licht.
Besonders brisant: Ferguson hatte Epstein in einer E-Mail als «überragenden Freund» bezeichnet, obwohl sie sich zuvor öffentlich von ihm distanziert hatte.

Später tauchten weitere Nachrichten auf. In einer soll sie dem Sexualstraftäter sogar geschrieben haben: «Ich stehe dir zu Diensten. Heirate mich einfach.»
Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen trennten sich daraufhin von Ferguson. Auch ihren früheren Herzoginnentitel führt sie nicht mehr.
Neues Leben ohne Andrew
Auch ihr Ex-Mann Andrew verlor wegen seiner Verbindungen zu Epstein seine royalen Titel und musste die Royal Lodge in Windsor verlassen.
Das frühere Ehepaar, das trotz seiner Scheidung jahrelang unter einem Dach gelebt hatte, wohnt mittlerweile getrennt.
Ferguson soll sich inzwischen in einem neuen Zuhause ausserhalb Londons niedergelassen haben.
Mit ihrem überraschenden Auftritt zeigt sie sich nun erstmals wieder öffentlich an der Seite ihrer Töchter. Ob dies der Beginn einer dauerhaften Rückkehr ins Rampenlicht ist, bleibt offen.












