Fans erkennen Helene Fischer auf Cover kaum wieder
Helene Fischer goes Hollywood! Die Schlagersängerin ziert die Titelseite eines Modemagazins. Der Glamour-Look kommt jedoch nicht bei allen gut an.

Das Wichtigste in Kürze
- Helene Fischer ist auf dem Cover eines Modemagazins zu sehen.
- Für das Foto wurde die deutsche Schlagerqueen mal ganz anders gestylt.
- In der Kommentarspalte auf Instagram hagelt es Kritik.
So hat man Helene Fischer (41) noch nie gesehen!
Die deutsche Schlagerkönigin befindet sich derzeit wieder auf Tournee. Nun sorgt sie aber aus einem ganz anderen Grund für Aufsehen.
Und zwar ziert Helene die neueste deutsche «InStyle»-Ausgabe. Für das Cover des Modehefts wurde sie im glamourösen Hollywood-Look abgelichtet. Die zweifache Mama trägt einen schwarzen Blazer und untenrum einen pompösen Tüllrock in roter Farbe.
Besonders auffällig ist jedoch das Make-up der «Atemlos»-Interpretin. Ihre Lippen leuchten rot, die Augenbrauen sind deutlich heller und schmaler als sonst. Die Haut von Helene Fischer glänzt und ähnelt beinahe einer Porzellanpuppe.
Auch ihre blonden Haare wurden für das Cover einem besonderen Styling unterzogen – ganz à la 50er-Jahre.
«Wer ist das? KI lässt grüssen»
Der extravagante Glamour-Look kommt aber nicht bei all ihren Fans gut an. Unter dem Beitrag des Modemagazins auf Instagram sammeln sich kritische Kommentare.
So scheinen einige ihr Idol mit dem ungewohnten Make-up nicht mal mehr erkannt zu haben. «Oh mein Gott. Wer ist das?! Das sieht total seltsam aus», schreibt etwa jemand.

Eine weitere Person meint ebenso: «Diese Bilder sehen leider überhaupt nicht nach Helene aus.» Und auch dieser User gefällt das Cover der Schlagersängerin nicht: «Das sieht ja schlimm aus – als hätte sie was machen lassen und es wäre schiefgegangen.»
Einige in der Kommentarspalte spekulieren sogar, ob bei den Bildern möglicherweise Künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz kam.
«Ist das Helene Fischer oder sind das KI-generierte Bilder? Für mich sieht es nach letzterem aus. Geht gar nicht», heisst es etwa. Oder auch: «Oh mein Gott, wer ist das? KI lässt grüssen.»
Jemand anderes findet zudem: «Helene ist so eine hübsche Frau, aber diese Bilder (ich habe das Heft) sind gruselig!»
Fotograf staunt über Reaktionen
Nach dem Hagel an Kritik hat sich nun sogar der Fotograf, der das Foto von Helene Fischer geknipst hat, zu Wort gemeldet.
«Jeder darf selbstverständlich seine eigene Meinung haben und nicht jedes Bild muss jedem gefallen. Was ich allerdings schade finde, ist die Art und Weise, wie manche hier kommentieren», schreibt er auf Instagram.
Fotografie lebe von Inszenierung, Rollen und kreativen Interpretationen. Künstlerinnen und Künstler würden seit jeher in unterschiedliche Facetten und Welten schlüpfen. Das gehöre zu diesem Business dazu und werde oft gefeiert.
Der Fotograf zeigt sich enttäuscht: «Die Heftigkeit einiger Reaktionen überrascht mich dennoch. Aber vermutlich ist genau das die Dynamik, die soziale Medien heute oft mit sich bringen.»
Helene Fischer bald im Letzigrund
Helene Fischer feierte vergangene Woche den Auftakt ihrer «360° Stadion Tour». Im Rahmen der Tournee wird die Schlagerqueen am 14. Juli auch im Zürcher Letzigrund-Stadion auftreten.



















