Schlagerkollege schiesst gegen Helene Fischer: «Kann nicht singen»
Von ihrem Gesangslehrer sei sie «stimmlich missbraucht» worden, sagt Der österreichische Musiker Christian Anders jetzt über Helene Fischer.

Das Wichtigste in Kürze
- Musiker Christian Anders nervt sich über den Gesang von Helene Fischer.
- Ihre Stimme sei zu «schmalzig» und «musical-artig» – Schuld sei ihr Gesangslehrer.
- Anders macht der deutschen Schlagerqueen sogar ein Angebot.
Den Platz in der deutschsprachigen Schlagerelite hat sich Helene Fischer (41) längst gesichert. Mit ihren hochkarätigen Bühnenshows begeistert sie ein Millionenpublikum – kritische Stimmen gibt es nur äusserst selten.
Nun aber fällt ein Kollege aus der Branche ein hartes Urteil über die Sängerin.
Die Rede ist von Christian Anders. Der 81-Jährige zählte in den 1970er-Jahren in seiner Heimat Österreich zu den grossen Namen des Schlagers. Zuletzt sorgte er jedoch mit antisemitischen und verschwörungstheoretischen Aussagen für Aufsehen.

Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel (71) etwa beschimpfte er für ihr Äusseres. Bei Michelle Obama (62) wiederum verbreitete er die Behauptung, die ehemalige First Lady sei ein Mann.
«Von Gesangslehrer stimmlich missbraucht»
Und nun hat es Anders auf die deutsche Schlagerqueen abgesehen. Im Interview mit «Freizeit Heute» wettert er: «Sie ist okay, aber Sie geht mir auf den Nerv! Sie kann nicht singen.»
Die Schuld dafür gibt Anders ihrem Gesangslehrer: «[Der] hat ihre Stimme zu schmalzig gemacht, zu sehr ins Musical-artige.»

Seine Kritik hat er damit noch nicht zu Ende gesprochen. Weiter spottet der Österreicher: «Sie ist eine gedrechselte Sängerin, die meiner Ansicht nach besser singen könnte, wenn sie nicht von ihrem Gesangslehrer missbraucht worden wäre, ich meine stimmlich.»
Anders versucht, Fischer gar mit einem Angebot von seinen Behauptungen zu überzeugen: «Wenn sie zu mir käme, würde ich ihr zeigen, wie man singt.»
«Wenn du Geld brauchst, melde dich bei mir»
Es sind Aussagen, die sich Christian Anders mit eingefleischten Helene-Fischer-Fans wohl kaum teilen dürfte. Auch nach mittlerweile 20 Jahren im Schlagerbusiness erfreut sich die Sängerin grosser Beliebtheit. In wenigen Tagen startet ihre neue «360° Stadion Tour», am 14. Juli macht sie Halt im Zürcher Letzigrund.
Mit ihren Ticketverkäufen konnte die 41-Jährige zuletzt aber nicht mehr ganz an frühere Erfolge anknüpfen.
Im Interview darauf angesprochen, meint Schlagerkollege Anders erneut: «Also, Helene, wenn du mich jetzt hörst: Wenn du Probleme hast wegen deiner Konzerte, wenn du Geld brauchst, melde dich bei mir. Ich meine es ernst, ich kann dir helfen, Helene!»
Helene Fischer begeistert mit WM-Song
Der Kritik des Österreichers wird die Schlagerqueen selbst wohl eher keine Beachtung schenken. Helene Fischer besinnt sich auf das Positive – und aktuell hat sie allen Grund zu feiern. Mit ihrem WM-Song «Heute Nacht» landete die Sängerin direkt auf Platz eins der deutschen Single-Charts.
Der Titel fungiert als offizieller Song des deutschen WM-Übertragungspartners MagentaTV und soll in Trailern wie auch während der Live-Übertragungen zum Einsatz kommen. Die Single ist die erste Auskopplung aus dem kommenden Studioalbum – Fischers erstem Album nach einer rund fünfjährigen Pause.
















