Hängende Schultern, geöffneter Mund und gefaltete Hände: Laut einem Experten waren Bundespräsident Guy Parmelin die Strapazen des Gipfels in Genf anzusehen.
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Bundespräsident Guy Parmelin (M), US-Präsident Joe Biden (l) und Russlands Staatschef Wladimir Putin. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Guy Parmelin empfing gestern Mittwoch Joe Biden und Wladimir Putin zum Gipfel in Genf.
  • Ein Körpersprache-Experte spricht von einem angespannten Bundespräsidenten.

Am gestrigen Mittwoch wurde Genf Schauplatz des Treffens von zwei der mächtigsten Personen der Welt. Der Gipfel begann mit einem Handschlag zwischen US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin.

Begrüsst wurden die Staatsoberhäupter von Bundespräsident Guy Parmelin. Er empfing die beiden Gäste und führte sie in den abgeriegelten Tagungsort in der Villa La Grange.

Hängende Schultern, geöffneter Mund und gefaltete Hände

Laut dem Körpersprache-Experten Robin Kermode war Parmelin die Anspannung deutlich anzusehen.

BIDEN Parmelin
Bundespräsident Guy Parmelin (r) heisst US-Präsident Joe Biden willkommen. - keystone

Wie er gegenüber der «Daily Mail» erklärt, sind unter anderem die hängenden Schultern ein Indiz dafür. In Kombination mit dem geöffneten Mund würden sie suggerieren, dass er nichts mehr tun könne, um das Unvermeidliche zu vermeiden.

Genf
Parmelin (M), Biden (r) und Putin im Sommer 2021 vor der Villa La Grange in Genf. - keystone

In diesem Foto sprechen die gefalteten Hände von Parmelin laut dem Experten Bände. Demnach strahlen sie Resignation aus. Kermode beschreibt: «Der Ball kommt, er kommt schnell, und auf jeden Fall wird es schmerzen.»

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