Papst Franziskus hat zusammen mit dem Augsburger Bischof Bertram Meier im Vatikan den letzten Rosenkranz des Gebetsmarathons für ein Ende der Pandemie gebetet.
Ende des Gebetsmonats gegen die Pandemie im Vatikan
Papst Franziskus (M) leitet in den Vatikanischen das Ende des weltweiten Gebetsmarathons gegen die Corona-Pandemie. Er betet den Rosenkranz vor der Kopie des Gnadenbildes «Maria Knotenlöserin». Foto: Filippo Monteforte - dpa

Der Deutsche führte am Montag eine Prozession in den Vatikanischen Gärten an. Dort beteten wenige Hundert Gläubige vor einer Kopie des Gnadenbildes «Maria Knotenlöserin», dessen Original in der katholischen Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach in Augsburg zu sehen ist.

Im Mai hatten Gläubige einen Monat lang täglich an einem anderen Marienwallfahrtsort auf der Welt das Rosenkranzgebet gesprochen.

Mit dabei war am 28. Mai auch die Gnadenkapelle im bayerischen Wallfahrtsort Altötting. Mit dem Gebetsmarathon betete die katholische Kirche für ein Ende der Pandemie und einen Neustart des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Begonnen hatte die Initiative am 1. Mai im Petersdom in Rom.

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