Tucker Carlson distanziert sich von Donald Trump
Tucker Carlson sagt sich von Donald Trump los und spricht von Reue: In einem Podcast gesteht er, mit seiner Unterstützung Menschen in die Irre geführt zu haben.

Der Starmoderator Tucker Carlson wendet sich von dem US‑Präsidenten ab und spricht von schwerem Reuegefühl. In einem Podcast gesteht er, mit seiner Unterstützung Trumps vielen Menschen in die Irre geführt zu haben, berichtet «Die Presse».
Auslöser für die Abkehr ist laut «Berliner Zeitung» der Krieg der USA und Israels gegen den Iran. Tucker Carlson sieht in diesem Konflikt eine klare Abkehr von Trumps früherem Versprechen, keine neuen Kriege zu führen.

In seinem Podcasts «The Tucker Carlson Show» spricht Carlson von «langer Quälerei» wegen seiner Rolle bei Trumps Rückkehr. Er räumt ein, vor allem mit seinem Bruder Buckley, ehemaliger Redenschreiber Trumps, Mitverantwortung zu tragen, so «Berliner Zeitung».
Carlson zeigt Reue und entschuldigt sich
Laut «New York Times» erklärt Carlson, er müsse sich dafür entschuldigen, Menschen in die Irre geführt zu haben. Er fügt hinzu, es reiche nicht aus, einfach zu sagen, man habe seine Meinung geändert.
Nach seiner Entschuldigung reagierten laut «The Wrap» konservative Stimmen kritisch auf Tucker Carlson. Laura Loomer griff ihn in sozialen Medien scharf an.
Innerhalb der MAGA-Bewegung werden zugleich wachsende Spannungen sichtbar. Berichte sprechen laut «Freie Welt» von zunehmender Kritik und Rissen unter Trumps Anhängern.
















