iOS 26.4.2 stopft heikle FBI-Sicherheitslücke
Apple hat iOS 26.4.2 veröffentlicht und eine kritische Sicherheitslücke geschlossen.

Apple hat das Update iOS 26.4.2 für iPhones veröffentlicht. Die Firma bewirbt die Version als kleines Bugfix‑Update mit Schwerpunkt auf Sicherheitsverbesserungen, berichtet «T‑Online».
Laut Apple enthält iOS 26.4.2 vor allem Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen. Neue Funktionen sind nicht vorgesehen, schreibt «Y Tech B» in seiner Zusammenfassung.
Die Schwachstelle trägt die Kennung CVE‑2026‑28950 und betrifft den Benachrichtigungsdienst von iOS, wie «Macworld» erklärt. Danach konnten zum Löschen markierte Mitteilungen unerwartet auf dem Gerät verbleiben.
FBI nutzte Schwachstelle im iPhone-System
Laut Berichten des Technikportals «Apfelfunk» hatte das FBI in einem Strafverfahren genau diese Lücke genutzt. Ermittler kamen über die interne Benachrichtigungsdatenbank eines iPhones an Vorschauen von Signal‑Nachrichten.

In dem Fall war die Signal-App gelöscht und Nachrichten auf automatisches Verschwinden gestellt. Dennoch blieben Vorschau-Daten gespeichert, solange Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm aktiviert waren.
Das Update behebt die Lücke durch eine Korrektur eines Logging-Problems im Notification-Service. Apple spricht von einer verbesserten Datenredaktion, die gespeicherte Mitteilungsdaten besser entfernt, schreibt «Macworld».
iOS 26.4.2 ab iPhone 11 verfügbar
Apple stellt iOS 26.4.2 laut «Y Tech B» für für zahlreiche iPhone-Modelle zur Verfügung. Unterstützt werden Geräte ab dem iPhone 11 sowie neuere Generationen.
Das Update lässt sich über «Einstellungen > Allgemein > Software‑Update» installieren. «Vodafone» weist zudem darauf hin, dass bereits eine Beta-Version von iOS 26.5 verfügbar ist.














