Donald Trump schenkte Lieblings-Assistentin 45'000 US-Dollar
An Weihnachten schenkte US-Präsident Donald Trump seiner Assistentin Natalie Harp 45’000 US-Dollar. Das sorgt in den USA für immer mehr Stirnrunzeln.

Das Wichtigste in Kürze
- Die enge Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und seiner Assistentin ist ein Tuschelthema.
- Nun kommt aus: Er schenkte ihr zu Weihnachten 45’000 US-Dollar – ein Drittel ihres Jahresgehalts.
- Das Geschenk sei zulässig, verteidigt das Weisse Haus den Geldbetrag.
Seit Wochen ist sie ein internationales Gesprächsthema: Die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und seiner Assistentin Natalie Harp (35).
Harp gehört zu Trumps engstem Kreis und ist ständig in seiner Nähe. Die 35-jährige reist gar mit ihm im präsidialen Helikopter. Zudem soll sie dem US-Präsidenten als «menschlicher Drucker» zur Seite stehen.
Denn: Seine Assistentin versorgt Donald Trump regelmässig mit ausgedruckten Artikeln, Social-Media-Beiträgen und Nachrichten. Ausserdem soll sie dem US-Präsidenten aufmunternde Briefe schreiben.

Deren Inhalt soll teils brisant sein. 2023 sorgten Briefe für Aufsehen, in denen Harp Trump als ihren «Beschützer» beschrieb. Und meinte, er sei «alles, was für sie zähle».
Harp soll auch geschrieben haben: «Du bist alles, was mir wichtig ist.»
Donald Trump schenkt Assistentin 45’000 US-Dollar
Diese Nähe zu Donald Trump sorgt für Fragen und Skepsis in den USA. Immer mehr Menschen wollen wissen: Was ist die Rolle der 35-Jährigen?
Ein Thema, das durch die neuesten Enthüllungen weiter angefacht werden dürfte. Denn: Donald Trump hat Natalie Harp und zwei weiteren Mitarbeitern zu Weihnachten hohe Geldbeträge geschenkt.
Die Geldgeschenke sollen eine Höhe von jeweils 45’000 US-Dollar (rund 36’000 Franken) haben. Neben Harp gehören Trumps persönlicher Assistent Chamberlain Harris (26) und seine Kommunikationsberaterin Margo Martin (31) zu den Beschenkten.
Betrag entspricht einem Drittel des Jahresgehalts
Das Weisse Haus bestätigte am Dienstagabend (Ortszeit) auf der Plattform X Medienberichte der «Washington Post» und «Politico». Der Präsident pflegt seit Langem die Tradition, Menschen aus seinem Umfeld zu Weihnachten Geschenke zu machen.
Darunter seien gelegentlich auch Mitarbeiter und Berater, so die Pressestelle des Weissen Hauses auf X. «Die hier zur Diskussion stehenden Geschenke stehen in keinerlei Zusammenhang mit den offiziellen Aufgaben dieser Personen in der Regierung.»
Daher seien die Geschenke nach den einschlägigen rechtlichen und ethischen Standards vollkommen zulässig, hiess es weiter. Doch brisant ist der Betrag allemal, entspricht er doch rund einem Drittel (!) des Jahresgehalts der drei Mitarbeitenden.





















