Nach Getuschel um Trumps Assistentin: Jetzt reagiert Melania
Nachrichten von Trumps Assistentin sorgen derzeit für Aufsehen. Gattin Melania Trump ist nicht erfreut darüber. Nun reagiert die First Lady auf das Getuschel.

Das Wichtigste in Kürze
- Im Vergleich zu früher zeigt sich Melania heute seltener in der Öffentlichkeit.
- Bei ihrem jüngsten Auftritt äussert sich die First Lady nun zum anhaltenden Getuschel.
- Der Auftritt erfolgt inmitten der Gerüchte um Trumps Assistentin.
In den vergangenen Tagen sorgte das Verhältnis zwischen Donald Trump (80) und seiner Assistentin für Schlagzeilen. Natalie Harp (35) soll dem US-Präsidenten nämlich anhimmelnde Nachrichten zukommen lassen haben.

In einem der Briefe schrieb sie laut der «New York Times» etwa: «Du bist alles, was mir wichtig ist.» In einem weiteren Text entschuldigte sich Harp für «peinliche» Momente und meinte: «Ich möchte, dass zwischen uns immer alles in Ordnung ist.»
Und inmitten des Getuschels stellte sich zuletzt zudem die Frage: Wo ist eigentlich Melania?
«Habe gehört, ihr habt mich vermisst»
Die Ehefrau von Donald Trump hatte sich in den vergangenen Wochen kaum noch blicken lassen. Ihr letzter öffentlicher Auftritt war am 19. Juli beim WM-Final in New Jersey (USA).
Nach den Gerüchten um die Assistentin ihres Mannes hat sich die 56-Jährige nun aber zurückgemeldet. Das Präsidentenpaar erschien am Donnerstag händchenhaltend zu einer Veranstaltung im Rosengarten des Weissen Hauses.

Die First Lady präsentierte ihre Initiative «Fostering the Future». Das Programm sichert jungen Menschen aus Pflegefamilien Stipendien an Hochschulen und Unis. Mit einer Spende von Indycar und Fox Sports wurde die Initiative nun um zwei Millionen Dollar erweitert.
Mit ihrem neusten öffentlichen Auftritt setzte Melania aber auch der brodelnden Gerüchteküche ein Ende. «Ich habe gehört, ihr habt mich vermisst. Hier bin ich», scherzte die Trump-Gattin während ihrer Rede.
Melania Trump nicht erfreut über Getuschel
Vom Getuschel um ihren Mann und dessen Assistentin liess sie sich zwar nichts anmerken. Doch Insidern zufolge soll Melania alles andere als erfreut darüber sein.
«Die First Lady mag solche Dinge nicht», wird eine anonyme Quelle von der US-Nachrichtenseite «Semafor» zitiert.

Eine Analyse von «Daily Beast» ergab zudem, dass Melania in diesem Jahr nur 38 Mal öffentlich gesehen wurde. Zum Vergleich: In den ersten 18 Monaten der ersten Amtszeit von Trump zeigte sie sich noch 140 Mal – und damit deutlich häufiger.
Hingegen ist Natalie Harp fast ständig an Trumps Seite präsent. Ob auf Reisen, im Weissen Haus oder im Flugzeug: Die 35-Jährige ist immer dort, wo auch der US-Präsident sich aufhält.

Natalies Bruder bezeichnete die Beziehung seiner Schwester zu Donald Trump gegenüber CNN bereits als «sehr ungesund». Sie sei «fasziniert» von ihm, meinte er.












