Natalie schrieb Trump anhimmelnde Liebesbriefe
Natalie Harp, Assistentin von Trump, schrieb dem Präsidenten Briefe mit Sätzen wie «Du bist alles, was mir wichtig ist». Jetzt ist die Nähe ein Politikum

Natalie Harp (35) begleitet Trump rund um die Uhr und reist mit ihm im Präsidentenhelikopter. Laut «oe24» soll sie sieben Tage die Woche für den US-Präsidenten im Einsatz sein.
Zu ihren Aufgaben gehört, Trump stets mit Informationen zu versorgen. Sie soll dazu einen tragbaren Drucker mit sich tragen und dem Präsidenten laufend ausgedruckte Artikel überreichen.
Für Aufsehen sorgen aber vor allem persönliche Briefe, die Natalie an Trump geschrieben haben soll. Nach einem Golfplatz-Besuch in Schottland soll sie sich sogar schriftlich entschuldigt haben, möglicherweise «peinlich» aufgefallen zu sein.
Natalie schrieb Trump: «Mit meinem ganzen Herzen»
In einem der Briefe soll sie Trump als «Hüter und Beschützer in diesem Leben» bezeichnet haben. Laut «T-Online» soll sie ihm auch geschrieben haben: «Du bist alles, was für mich zählt.»
Besonders persönlich soll ein Schreiben enden: «With all my heart, Natalie» – auf Deutsch: «Mit meinem ganzen Herzen, Natalie». Das berichtet «oe24».
Laut «news.de» prahlte Trump selbst gegenüber Mitarbeitern mit der Zuneigung der Assistentin. Er soll erklärt haben, Natalie sei «die Einzige, die ihn so sehr liebe wie seine Frau und seine Kinder».
Selbst der Secret Service warnte vor Natalie
Die Briefe sollen Trumps Umfeld so beunruhigt haben, dass Konsequenzen folgten. Wie «T-Online» berichtet, stufte der Secret Service Natalie als «potenzielle Gefahr für sich selbst und den Präsidenten» ein.
Trump soll diese Bedenken jedoch zurückgewiesen haben. Offenbar arbeitete Natalie gar ein Jahr lang ohne die obligatorische Sicherheitsprüfung im Weissen Haus, so «T-Online».
Harps Bruder Preston äusserte sich gegenüber CNN kritisch über das Verhältnis. Er bezeichnete es als «sehr ungesund» und sagte, seine Schwester sei regelrecht von Trump «fasziniert».
Senator greift Trump wegen Natalie an
Neue Aufmerksamkeit bekam das Verhältnis durch einen Seitenhieb des demokratischen Senators Jon Ossoff.

Er sagte, Trump wolle offenbar lieber mit «Natalie reisen», als seiner eigentlichen Arbeit nachzugehen, wie «oe24» berichtet.
Trumps Kommunikationschef Steven Cheung reagierte prompt und griff Ossoff scharf an, berichtet «T-Online». Trumps Sohn Eric verteidigte Natalie auf X und bezeichnete sie als «wohl eine der fleissigsten Personen im Weissen Haus».












