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Red Bull befördert Isack Hadjar für 2026 zum Verstappen-Teamkollegen

Jetzt ist es offiziell: Max Verstappen kriegt 2026 einen neuen Teamkollegen. Red Bull setzt auf Rookie Isack Hadjar. Yuki Tsunoda muss sich neu orientieren.

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Isack Hadjar wird neuer Teamkollege von Max Verstappen bei Red Bull. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Red Bull setzt 2026 neben Max Verstappen auf Isack Hadjar.
  • Der französische Rookie ersetzt Yuki Tsunoda.
  • F2-Fahrer Arvid Lindblad übernimmt das freie Cockpit bei den Racing Bulls.

Isack Hadjar steigt auf die Saison 2026 hin von den Racing Bulls zu Red Bull auf. Der Franzose wird neuer Teamkollege von Max Verstappen. Yuki Tsunoda muss Platz machen – und scheidet aus der Formel 1 aus.

Red Bull befördert Isack Hadjar zum Teamkollegen von Max Verstappen – die richtige Entscheidung?

Denn: Bei den Racing Bulls wird der aktuelle Formel-2-Fahrer Arvid Lindblad das Cockpit von Hadjar übernehmen. Den zweiten Sitz darf Liam Lawson, Anfang 2025 für zwei Rennen Red-Bull-Fahrer, behalten.

Isack Hadjar Liam Lawson
Isack Hadjar steigt zu Red Bull auf, Liam Lawson bleibt bei den Racing Bulls. - keystone

Lawsons Chancen auf eine Rückkehr zu Red Bull waren nach dem frühen Wechsel nie allzu hoch. Einerseits war da die Degradierung. Andererseits machte Rookie Hadjar in seiner ersten F1-Saison einen sehr guten Job und stellte Lawson grösstenteils in den Schatten.

Tsunoda ohne F1-Zukunft bei Red Bull

Hadjars Höhepunkt war der dritte Rang in Zandvoort, der erste Podestplatz des 21-Jährigen in der Formel 1. Bislang sammelte Hadjar 51 WM-Punkte, Lawson deren 38 und Tsunoda nur 33.

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Yuki Tsunoda muss Red Bull verlassen. - keystone

Wie es für den Japaner sportlich weitergeht, ist noch offen. Bei Red Bull wird er vorerst als Test- und Ersatzpilot amten. Dank seiner Verbindungen zu Honda könnte er zudem in der japanischen Super Formula unterkommen – womöglich sogar mit Red-Bull-Support.

Kommentare

User #1199 (nicht angemeldet)

Ende 2026 ist dann die Karriere von Hadjar beendet, möglicherweise schon früher. Bei Red Bull werden Piloten im zweiten Cockpit prinzipiell „verbrannt“. Das ist schon seit Jahren so weil sie nicht in der Lage sind ein Fahrzeug zu bauen, das auch die „Wünsche“ der zweiten Piloten erfüllt. Entweder er passt sich dem Fahrstil und den Eigenarten von Verstappen an, oder er fliegt raus. War so, ist so und bleibt wohl auch so.

User #5049 (nicht angemeldet)

Sehr gute Entscheidung von Red Bull!

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