Red Bull läutet Ford-Partnerschaft mit seinen Formel-1-Stars ein
2026 spannt Red Bull in der Formel 1 erstmals mit Ford zusammen. Die Partnerschaft eröffnet das Team gleich mit einem ganz besonderen Trackday.
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Das Wichtigste in Kürze
- Red Bull lanciert für 2026 eine neue Partnerschaft mit dem US-Auto-Giganten Ford.
- Der US-Hersteller wird prominenter Partner beim Red-Bull-Motorenprojekt.
- Dafür durften die Formel-1-Stars nun mit historischen und aktuellen Ford-Autos ausrücken.
Bei Red Bull steht 2026 ein neuer wichtiger Partner parat: Der österreichische Energy-Drink-Rennstall spannt nach der Trennung von Honda auf Motoren-Seite mit Ford zusammen.

Red Bull entwickelt seinen Antrieb zwar selbst, der US-Konzern liefert aber wertvolles Know-how und finanzielle Unterstützung. Und natürlich spannen zwei Unternehmen dieser Grösse auch auf Marketing-Seite zusammen.
Kaum hat das neue Jahr begonnen, rücken die Red-Bull-Piloten bereits ein erstes Mal mit dem blauen Oval aus: In Nevada durften Max Verstappen und Racing-Bulls-Rookie Arvid Lindblad eine kleine Zeitreise absolvieren.

Dabei pilotierten die beiden Grand-Prix-Fahrer Autos aus 100 Jahren Ford-Geschichte. Und auch ein Ex-Formel-1-Star macht dabei einen Gast-Auftritt: Daniel Ricciardo ist seit Kurzem offizieller Ford-Markenbotschafter.
Auch Hadjar für Red Bull schon im Ford-Einsatz
Verstappen und Lindblad sind aber nicht die einzigen Red-Bull-Fahrer in Ford-Rennern. Auch der neue Teamkollege des Holländers, Isack Hadjar, durfte zuletzt bereits ausrücken: Der Franzose pilotierte Anfang des Jahres den Dakar-Renner von Ford.
In der Nacht auf Freitag hat das Team zudem seine neuen Renner für die Formel-1-Saison 2026 enthüllt. In der Ford-Heimatstadt Detroit wurden sowohl der RB22 als auch das Schwesterauto von Racing Bulls vorgestellt.























