Formel 1

    Formel 1: Sergio Pérez verlängert bei Cadillac bis mindestens 2029

    Nicola Wittwer
    Nicola Wittwer

    Mexiko,

    Sergio Pérez bleibt der Formel 1 noch lange erhalten. Der Mexikaner verlängert seinen Vertrag bei Neuling Cadillac – pünktlich zum Heimrennen.

    Formel 1 Sergio Pérez
    Der frühere Sauber-Pilot Sergio Pérez verlängert bei Cadillac. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Sergio Pérez verlängert bei Cadillac bis mindestens 2029.
    • Die Vertragsverlängerung gibt der US-Rennstall vor Pérez’ 300. GP bekannt.
    • In Mexiko-Stadt bestreitet der 36-Jährige am Wochenende sein Heimrennen.

    Sergio Pérez erlebt die wohl speziellste Woche seit seiner Rückkehr in die Formel 1 auf diese Saison hin. Am Wochenende bestreitet der 36-jährige Mexikaner seinen 300. Grand Prix – und das ausgerechnet zuhause. In Mexiko-Stadt geht Pérez als Lokalmatador an den Start.

    Für Schlagzeilen sorgt der sechsfache Rennsieger in der Formel 1 schon vor dem Rennbetrieb. Am Mittwoch wird Pérez’ Vertragsverlängerung mit dem US-Rennstall Cadillac offiziell. «Checo» unterschreibt bis mindestens 2029 und ist damit noch mehrere Jahre in der Formel 1 tätig.

    Formel 1 Sergio Pérez
    Cadillac geht in der Formel 1 auch in den nächsten Jahren mit Sergio Pérez an den Start. - keystone

    Nach einem Jahr ohne Cockpit in der Motorsport-Königsklasse fährt Sergio Pérez seit dieser Saison im Auto des Neulings. Cadillac kann die Geschwindigkeit in seiner ersten Formel-1-Saison nicht mitgehen und steht als einziges Team noch ohne Punkt da.

    Fährt Cadillac nächstes Jahr regelmässig in die Punkte?

    Umso wichtiger, kann das US-Team auf einen erfahrenen Piloten wie Pérez zählen. In der Mitteilung zur Vertragsverlängerung schreibt Cadillac:

    «Checo hat dem Team in seiner historischen ersten Saison in der Formel 1 unschätzbare Erfahrung, Talent und Führungsqualitäten eingebracht. Sein technisches Feedback und sein Rennkönnen haben dazu beigetragen, die Chassis-Entwicklung voranzutreiben, den Rennbetrieb zu optimieren und die Grundlage für weitere Fortschritte an den Standorten des Teams in Silverstone, Indianapolis und Charlotte zu schaffen.»

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