Valtteri Bottas fährt von Malaysia mit dem Velo zum Singapur-GP
Nach dem Rennen in Malaysia verschiebt die Formel 1 nach Singapur. Cadillac-Pilot Valtteri Bottas wählt nicht den Flieger, sondern setzt sich aufs Velo.
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Das Wichtigste in Kürze
- Valtteri Bottas reist nicht per Flugzeug, sondern per Velo von Malaysia nach Singapur.
- Der Finne fuhr schon nach dem Rennen am Sonntag los und legte über 350 Kilometer zurück.
- Ab Freitag ist der 37-Jährige wieder auf vier Rädern unterwegs.
Das wilde Rennen in Malaysia endet für Valtteri Bottas am Sonntag früh. Nach einem Dreher in nassen Bedingungen steckt der Cadillac-Pilot in Runde 9 im Kies fest.

Zeit zum Verdauen hat der Finne eigentlich kaum – schon dieses Wochenende macht die Formel 1 in Singapur weiter. Trotzdem hatte Bottas erstmal seine Ruhe. Der Grund: Er reist mit dem Velo an das nächste Rennen.
Über die App Strava teilt der 37-Jährige seine Route von Sepang nach Singapur. Auf der ersten Etappe, die er schon am Sonntagabend in Angriff nahm, legte Bottas 56,6 Kilometer zurück. Dazu benötigte er gerade mal etwas mehr als zwei Stunden.
Instead of catching a flight, Cadillac F1 driver Valtteri Bottas is cycling from Sepang in Malaysia to Singapore for next weekend's Grand Prix 🚲🏁
— BBC Sport (@BBCSport) October 5, 2026
The route he's taking is over 350km long! 👏 pic.twitter.com/MxYjYry3ld
Am Montag war die Strecke schon um einiges länger. Der Finne radelte ganze 161,9 Kilometer in 5:45 Stunden. Damit hatte er bereits über die Hälfte der insgesamt über 350 Kilometer hinter sich.
Am Dienstag folgten weitere 161 Kilometer in 5:32 Stunden, die ihn ganz nah an Singapur führten.
Die Fahrt führte Bottas unter anderem im Dunkeln über nicht betoniertes Terrain, wie ein Post auf X zeigt (Video oben).

Kompetitiv ist Bottas nicht nur in der Formel 1, sondern auch auf zwei Rädern. In der Vergangenheit hat er bereits an der Gravel-WM und anderen Wettkämpfen teilgenommen.
In Singapur steht in der Formel 1 ab Freitag ein Sprint-Wochenende auf dem Programm. Valtteri Bottas bleibt damit nur eine Trainingssession, um sich selbst und das Auto auf die Strecke einzustellen. Zeit am Simulator lässt der Cadillac-Pilot zugunsten des Velo-Trips wohl aus.
















