Schiri-Legende Urs Meier entgeht Spanien-Zugunglück nur knapp
In Spanien sind am Mittwochmorgen zwei Züge kollidiert, es gibt mindestens 64 Tote. Ebenfalls auf der Unglücksstrecke unterwegs war Schiri-Legende Urs Meier.
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Das Wichtigste in Kürze
- Am Mittwochmorgen kollidierten in Spanien zwei Hochgeschwindigkeitszüge.
- Dabei verloren mindestens 64 Menschen ihr Leben.
- Glück im Unglück hatte Schiri-Legende Urs Meier. Er sass in einem späteren Zug auf derselben Strecke und entging der Zugkollision.
In Spanien sind am Mittwochmorgen zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengeprallt.
Das Unglück ereignete sich auf einer Strecke zwischen Madrid und Sevilla. Die spanische Regierung spricht von einem «schwerwiegenden Vorfall».
Bei dem schweren Unfall sollen mindestens 64 Personen ums Leben gekommen sein – zahlreiche sind verletzt.
Schiri-Legende nur durch Zufall nicht im Unglücks-Zug
Glück im Unglück hatte mitten im Drama die Schiedsrichterlegende Urs Meier. Denn: Meier, der in Marbella in Spanien lebt, war selbst auf der Unfallstrecke unterwegs, wie er auf Instagram schildert.
Er habe sich mit seiner Familie in einem späteren Zug befunden, berichtet der Ex-Schiri. Nun sei er mit seiner Familie gestrandet.

«Das ist aber nicht so schlimm», meint Meier im Angesicht der Katastrophe, die sich auf der Zugstrecke ereignet hat. «Manchmal ist Glück und Pech ganz nahe beieinander», meint Meier weiter.
Nur einen Zug früher, und alles hätte anders ausgesehen, so die Schiri-Legende. «Das ist oft das Schicksal.»
















