Formel 1

    Formel 1: Bernie Ecclestone (95) erklärt «Schrotflinten-Vorfall»

    Christoph Böhlen
    Christoph Böhlen

    Portugal,

    Bernie Ecclestone (95), Ex-Boss der Formel 1, wird wegen einer Schrotflinte im Gepäck am portugiesischen Flughafen-Zoll abgehalten. So erklärt er den Vorfall.

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    Bernie Ecclestone war jahrelang der Boss der Formel 1. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Portugiesische Zöllner entdecken im Gepäck von Ex-F1-Boss Bernie Ecclestone eine Schrotflinte.
    • Der 95-Jährige hat allerdings nicht die notwendigen Dokumente bei sich.
    • Ecclestone lässt die Waffe anschliessend zurück – soll aber nicht verhaftet worden sein.

    Da dürften die portugiesischen Zöllner gestaunt haben: Bei der Einreise nach Portugal gerät Bernie Ecclestone in eine Kontrolle. Und der frühere Boss der Formel 1 hat eine Schrotflinte im Gepäck!

    Der 95-Jährige hatte die Waffe laut der Nachrichtenagentur AP im Gepäck, weil er an einem Wettbewerb für Tontaubenschiessen teilnehmen wollte. Die Waffe war dem Bericht zufolge aber unvollständig deklariert. Entgegen einem ersten Bericht widerspricht der langjährige Boss der Formel 1 aber, dass es zu einer Festnahme gekommen sei.

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    Ecclestone erklärt, er sei nicht verhaftet worden. - keystone

    Ecclestone erklärt, er habe es versäumt, die notwendigen Dokumente mitzuführen. Von diesen habe er bisher noch nie gehört. Nach einer Diskussion am Zoll habe er die Waffe zurückgelassen. Der «Sun» zufolge habe Ecclestones Frau die Schrotflinte danach nach Lissabon gebracht, um die fehlenden Dokumente nachzureichen.

    Reist du auch mit einer Schrotflinte durch Europa?

    Der 95-Jährige habe gemäss der «Times» mit einer Prise britischen Humors reagiert: «Es wäre wohl viel einfacher, Kokain zu schmuggeln.» Übrigens: Für Bernie Ecclestone ist der Zwischenfall keine Premiere. 2022 entdecken Flughafen-Sicherheitskräfte in Brasilien eine unregistrierte Pistole im Gepäck des Briten.

    Kommentare

    User #3341 (nicht angemeldet)

    Einmal Gauner immer Gauner!

    User #2459 (nicht angemeldet)

    Im Privatjet wird er normalerweise bei der Einreise nicht kontrolliert. Diese Form der Fliegerei ist das Paradies für Schmuggel jeglicher Art.

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