WM 2026: Wie kompensiert Yakin den Manzambi-Ausfall?
Die Nati muss an der WM 2026 gegen Kolumbien auf Johan Manzambi verzichten. Wen stellt Murat Yakin für den 20-Jährigen auf? Das sind die Optionen.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Nati trifft heute um 22 Uhr im WM-Achtelfinal auf Kolumbien.
- Murat Yakin muss auf Manzambi verzichten – Aebischer und Jaquez sind fraglich.
- Wie reagiert der Nati-Trainer auf den schwerwiegenden Ausfall?
14 Stunden vor Anpfiff erreicht die Schweiz eine Hiobsbotschaft: Johan Manzambi verpasst den Kracher an der WM 2026 gegen Kolumbien.
Grund: Eine im Training ohne Fremdeinwirkung zugezogene Knieverletzung. Damit fällt der beste Schweizer Scorer des Turniers aus. Das tut weh.
Wie reagiert Nati-Trainer Murat Yakin auf den herben Ausfall?
Eine mögliche Lösung: Fabian Rieder rückt für Manzambi in die Startelf. Der 24-Jährige ist polyvalent einsetzbar. Auch er fühlt sich als hängende hinter Embolo wohl, da kann er seine Kreativität entfalten.

Oder kommt doch Zeki Amdouni zum Handkuss? Er bringt es an der laufenden WM nur auf zwei Teileinsätze. Mit seinem Tempo und seiner feinen Technik kann er aber die gegnerische Abwehr vor Probleme stellen.
Mit Luca Jaquez und Michel Aebischer sind zwei Spieler für den Achtelfinal an der WM 2026 fraglich. Bei Ruben Vargas und Djibril Sow gibt es derweil Entwarnung. Sie dürften für das wichtige Spiel einsatzfähig sein.
















