WM 2026 – Nati-Star Zakaria: «Wenn ich wählen könnte: Stürmer!»
Welche Rolle spielt Denis Zakaria für die Schweizer Nati an der WM 2026? Der Monaco-Captain stellt klar: Wenn Murat Yakin ihn braucht, ist er bereit.
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Das Wichtigste in Kürze
- Denis Zakaria ist eines der Fragezeichen in der Startelf der Schweizer Nati an der WM.
- Findet Trainer Murat Yakin für den Monaco-Captain einen Platz auf dem Rasen?
- Zakaria gibt sich vor dem Auftakt gegen Katar am Samstag gelassen.
Heute startet die WM 2026 mit dem Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Für die Nati gilt es am Samstag um 21 Uhr (Schweizer Zeit) ernst: Im ersten Gruppenspiel trifft das Yakin-Team in San Francisco auf Katar.
Dort werden nach SFV-Auskunft rund 1600 Schweizer Fans erwartet. Für das Spiel gegen Bosnien-Herzegowina rechnet der Schweizer Verband mit 2200 heimischen Fans im Stadion. Und auch gegen Kanada sollen 2000 Fans vor Ort sein.
Bevor die Nati von San Diego in die rund 800 Kilometer entfernte Grossstadt reist, gibt Denis Zakaria den Medien Auskunft.

Der 29-jährige Genfer ist bei der AS Monaco in der französischen Liga als Captain im Zentrum gesetzt. Aber diese Position ist bei der Schweizer Nati stark umkämpft – unter anderem mit Nati-Captain Granit Xhaka.
«Der Trainer entscheidet, wer spielt»
Wo sieht sich Zakaria also im Aufgebot von Trainer Murat Yakin? Am Liebsten natürlich auch im Mittelfeld, steht der Genfer klar. «Aber es ist klar, ich habe viel mit dem Trainer darüber geredet», verrät er am Donnerstag.

Yakin wolle ihn auf dem Platz haben, versichert der Monaco-Star. «Aber wie ich gesagt habe: Ich bin für die Mannschaft da, und ich bin bereit. Wenn ich kann, würde ich gegen Katar gerne von Anfang an spielen. Aber der Trainer entscheidet», so Zakaria.
Und wo würde Zakaria am liebsten starten? «Stürmer», antwortet der Genfer lachend.
Schweizer Nati bei WM 2026 nicht in Unruhe
Von Unruhe rund um die Schweizer Nati will Zakaria nichts mitbekommen haben. «Wir wollen eine grosse WM spielen», versichert er. «Wir haben einen guten Rhythmus. Das Camp ist gut, wir haben alles, um gut zu arbeiten.»

Gegen Katar – und in der Gruppe B insgesamt – sei man natürlich in einer gewissen Favoritenrolle. «Wir wollen gegen Katar ein grosses Spiel machen, und dann nehmen wir es Spiel für Spiel. Wenn man glaubt, dass man alle Spiele gewinnt, kann man viel verlieren.»
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Und falls man ein kleines Fussball-Wunder schafft – hat Zakaria dann genug Kleidung bis zum WM-Final eingepackt? «Nein, aber mein Bruder bringt mir etwas», versichert Zakaria lachend.«
















