WM 2026 – Widmer hat Gruppensieg im Visier, auch ohne eigenes Kissen
Am Samstag geht es los: Um 12 Uhr startet die Nati gegen Katar in die WM 2026. Silvan Widmer spricht über Pasta zum Zmorge, sein Kissen – und den Gruppensieg.
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Das Wichtigste in Kürze
- Silvan Widmer bereitet sich mit der Nati auf den ersten Gegner der WM 2026 vor.
- Das Team habe bereits mit der Videoanalyse begonnen, so Widmer beim Medientermin.
- Dass man mit der frühen Anspielzeit schon zum Zmorge Pasta esse, falle nicht allen leicht.
Noch einmal schlafen, dann geht die WM 2026 los! Und schon am Samstag steht die Schweizer Nati erstmals im Einsatz: Um 21 Uhr (Schweizer Zeit) trifft das Team von Murat Yakin auf Katar.

Für Silvan Widmer ist es nach 2022 die zweite Teilnahme an einer WM-Endrunde. Dazu kommen die EM-Teilnahmen 2021 und 2024. Der 33-jährige Mainz-Captain ist also ein Routinier.
Bekanntlich hat Silvan Widmer bei Endrunden sein eigenes Spezialkissen dabei. Nau.ch-Chefeporter Mischi Wettstein will wissen: Ist es auch bei der WM 2026 dabei?
Widmer verneint: «Ich habe es nicht mitgenommen. Es hatte einfach keinen Platz mehr im Gepäck», so der Routinier.
«Pasta zum Zmorge fällt nicht jedem leicht»
Das fehlende Kissen ist nicht die einzige Umstellung zum «Fussballer-Alltag»: Die Anspielzeit um 12 Uhr mittags heisst auch, dass es schon zum Zmorge Pasta gibt, wie Widmer bestätigt.
«Diese Option gibt es, das fällt nicht allen leicht. Auch ich musste mich ein wenig zwingen, ein bisschen was ging dann aber rein.»
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Kurz vor dem Spiel habe man in der Kabine aber auch die Möglichkeit, seine Speicher mit Gels und Bananen aufzufüllen. «Ich habe mich beim Test gegen Australien sehr gut gefühlt, auch wenn 12 Uhr war», so Widmer.
Mit dem Blick auf die WM 2026 will Wettstein vom 60-fachen Natispieler wissen: Mit welchem Gegner würde sich der Nati-Routinier gerne messen? «Am liebsten möchte ich auf ganz viele Gegner treffen. Denn das würde heissen, dass wir ganz weit kommen», so Widmer.

Der Fokus der Schweizer Nati gilt bereits seit Dienstag dem ersten Gegner. «Wir haben jetzt einige Tage Zeit, um uns taktisch mit dem Gegner zu befassen. Es gibt fast täglich Video-Analysen und spezifische Übungen im Training.»
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Mischi Wettstein will nicht respektlos sein, will aber wissen: Wird Katar ein Spaziergang? Widmer warnt: «Wir nehmen jeden Gegner sehr ernst und haben einige Tage Zeit, uns gut auf den Gegner vorzubereiten. Die wollen auch punkten und haben ihre Ziele.»
Am Samstag um 21 Uhr Schweizer Zeit gilt es ernst: Die Nati startet in San Francisco gegen Katar. Darf man von der Nati den Gruppensieg erwarten? «Es ist unser Ziel, ja. Aber in einem Turnier kann alles passieren», so der 33-Jährige.
















