WM 2026: Freiburg wegen Nati-Manzambi mit England-Club einig?
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 unter den letzten Acht! Am Sonntag wartet Argentinien. Mit dem Nau.ch-Nati-Ticker bleibst du weiterhin am Ball.

Der Countdown läuft: In der Nacht auf Sonntag trifft die Schweiz an der WM 2026 auf Titelverteidiger Argentinien. Um 3 Uhr Schweizer Zeit kommt es zum Viertelfinal gegen Lionel Messi und Co.
Das Nati-Programm vor dem Viertelfinal
Samstag, 11. Juli (Schweizer Zeit): Match-PK mit Murat Yakin, anschliessend Training
Sonntag, 12 . Juli, 3 Uhr (Schweizer Zeit): WM-Viertelfinal gegen Argentinien
Der Ticker zur Nati
Nati-Shootingstar Johan Manzambi (20) wird kurz vor dem Achtelfinal zum Pechvogel: Der dreifache Schweizer WM-Torschütze zieht sich eine Knieprellung zu und fällt aus. Ob der Freiburg-Profi rechtzeitig für den Kracher gegen Argentinien fit wird, darf bezweifelt werden.

Laut deutschen Quellen kristallisiert sich aber heraus, wo der 20-Jährige Aufsteiger seine Karriere fortsetzen wird.
Sky-Experte Florian Plettenberg erklärt auf Instagram: «Newcastle United und der SC Freiburg haben nach Sky-Infos jetzt eine vollständige Einigung über den Transfer von Johan Manzambi erzielt.»

Laut «Plettigoal» kläre Newcastle derzeit die letzten Details mit der Spielerseite. Es ist von einer Ablösesumme von bis zu 60 Millionen Franken die Rede.
Remo Freuler: «Wir geben uns damit nicht zufrieden»
Remo Freuler bestätigt nach dem Sieg über Kolumbien das Fazit von Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein: «Das war ein ‹Happy Day› für alle! Es ist ein super schöner Moment für uns und die ganze Schweiz.»

Jetzt wartet das Duell mit Argentinien – und damit auch Lionel Messi. Trotz seiner langjährigen Erfahrung wird das für den 34-Jährigen ein Novum: «Lustigerweise habe ich meiner ganzen Karriere noch nie gegen Messi gespielt», so Freuler. «Das ist sicher etwas Schönes, gegen so einen Fussballer zu spielen. Den Viertelfinal gegen Argentinien haben wir uns verdient.»

Das Ziel, die beste WM aller Zeiten zu spielen, hat die Nati erreicht. Wettstein will wissen: Träumt man im Schweizer Lager von mehr?
Freuler: «Jeder, der diese Mannschaft kennt, weiss, dass wir uns damit nicht zufrieden geben. Wir bereiten jedes Spiel genau gleich vor: Um es zu gewinnen. Wenn man schon so weit gekommen ist, haut man alles rein.»
















