WM 2026 – Fassnacht über Algerier: «Wahnsinnig gut am Ball»
Showdown an der WM 2026! Der Offensivdrang der Algerier könne gefährlich, aber auch eine Chance sein, findet Nati-Angreifer Christian Fassnacht.

Das Wichtigste in Kürze
- Christian Fassnacht warnt vor dem Sechzehntelfinal-Duell vor den Algeriern.
- Der Angreifer betont die technischen Fähigkeiten der Petkovic-Elf.
- Anpfiff zum K.o.-Spiel ist am Freitagmorgen um 5 Uhr.
Der Countdown läuft: Am frühen Freitagmorgen bekommt es die Nati im Sechzehntelfinal der WM 2026 mit Algerien zu tun.
Speziell an dieser Affiche: Die Nordafrikaner werden von Vladimir Petkovic trainiert, welcher zwischen 2014 und 2021 bei den Schweizern an der Seitenlinie stand.
Für viele Spieler kommt es an der WM 2026 darum zum Wiedersehen. So auch für Christian Fassnacht.

Petkovic habe ihn 2018 erstmals für ein Nationalteam aufgeboten, sagt der YB-Spieler an der Pressekonferenz vom Dienstag. «Ich freue mich, ihn wiederzusehen. Das wird definitiv ein besonderes Spiel.»
«Algerier haben unglaubliche technische Möglichkeiten»
Fassnacht stellt sich auf eine herausfordernde Partie ein. Die Spieler der Algerier beschreibt er als «Strassenfussballer» und «Zocker», die technisch sehr versiert seien.
Im SRF-Interview führt der Angreifer aus: «Es ist ein Team, das wahnsinnig gut am Ball ist. Sie haben unglaubliche technische Möglichkeiten. Das kenne ich von Jaouen Hadjam.»

Mit Hadjam spielt Fassnacht aktuell zusammen bei YB. Im Vorfeld der WM-Partie habe man ein paar Handy-Nachrichten ausgetauscht. Mehr aber auch nicht, so Fassnacht.
Der bedingungslose Offensivdrang der Algerier könne für die Nati aber auch eine Chance darstellen. «Vielleicht sind sie zu verspielt», betont der 32-Jährige. Man müsse auf Ballverluste im Spielaufbau lauern.

Allerdings konzentriert sich die Nati in erster Linie auf sich selber. Fassnacht: «Schlussendlich müssen wir einfach oft den Ball haben. Weil wenn sie den Ball haben, dann kann es immer gefährlich werden.»
Jaquez fehlt im Training
Anpfiff zum Sechzehntelfinal der WM 2026 ist um 5 Uhr in der Früh. Am Dienstagabend absolvierte die Nati das letzte Mannschaftstraining in San Diego.
Nicht mittun konnte Luca Jaquez. Der Verteidiger absolvierte aufgrund von muskulären Beschwerden eine individuelle Einheit.

Nun steht für die Schweizer Delegation die Reise nach Vancouver an. Dort steigt das Algerien-Spiel. Auch ein allfälliger Achtelfinal würde in der kanadischen Metropole stattfinden.
















