Super League: FCZ-Kamberi drei Spiele gesperrt – GC-Diaby hat Glück
Der FC Zürich muss in der Super League drei Spiele auf Rot-Sünder Lindrit Kamberi verzichten. GCs Abdoulaye Diaby kommt derweil mit nur einer Spielsperre davon.

Das Wichtigste in Kürze
- Lindrit Kamberi wird für seine Notbremse gegen YB gleich für drei Spiele gesperrt.
- Der FCZ-Verteidiger habe die «körperliche Unversertheit des Gegenspielers» gefährdet.
- GC-Verteidiger Abdoulaye Diaby muss nach seiner Direkt-Roten nur ein Spiel zuschauen.
Der FC Zürich und GC spielten am Sonntagnachmittag zeitgleich in der Super League. Um die zwanzigste Spielminute herum kassierten gleich beide Zürcher Clubs einen Platzverweis.
Beim FCZ ist es Lindrit Kamberi, der gegen YB-Stürmer Samuel Essende die Notbremse zieht. So muss der 26-Jährige seine Captainbinde früh weitergeben und das Feld verlassen. Ohne ihn verliert der FCZ im Stadion Wankdort mit 0:3.
Jetzt steht fest: Der Innenverteidiger wird auch die nächsten drei Spiele in der Super League verpassen. Die Liga begründet die Sperre damit, dass «die körperliche Unversertheit des Gegenspielers» gefährdet wurde. Ausserdem ist es bereits seine zweite Rote der Saison.
Kurze Sperre für GC-Diaby
Abdoulaye Diaby kommt glimpflich davon. Trotz seinem frühen Platzverweis nach Notbremse gegen den FC Lugano gewinnt GC noch 1:0. Und auch seine Sperre hält sich im Rahmen: Lediglich beim Gastspiel in Basel am Donnerstag ist der 25-Jährige gesperrt.














