WM 2026: SRF-Kommentator Sascha Ruefer: «Wünsche mir einen Flitzer»
Der erste Sechzehntelfinal der WM 2026 ist kein Spektakel. SRF-Mann Sascha Ruefer wünscht sich sogar einen Flitzer herbei – es sei «schier nicht auszuhalten».
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Das Wichtigste in Kürze
- Kanada schlägt Südafrika dank eines späten Treffers 1:0.
- Die Partie in Los Angeles in zerfahren, Sascha Ruefer findet's langweilig.
- Der SRF-Kommentator wünscht sich derweil einen Flitzer herbei.
Diese Partie wird kaum jemandem in Erinnerung bleiben: Kanada müht sich gegen Südafrika in den Achtelfinal der WM 2026. Stephen Eustáquio erzielt in der 92. Minute das goldene Tor zum 1:0.
Bis zum Treffer ist das Gezeigte auf dem Rasen ermüdend. Die Kanadier sind zwar bemüht, gelingen will aber wenig. Auch SRF-Kultkommentator Sascha Ruefer ist wenig amüsiert.

Wenige Minuten nach dem Seitenwechsel sagt der 54-Jährige: «Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir einen Flitzer wünsche. Nur, damit mal einer im Vollsprint über das Spielfeld rennt.»
Ruefer führt weiter aus: «Es ist SOOO langweilig, so langsam! Es ist schier nicht auszuhalten.» Seine japanischen Kollegen hätten begonnen, Origami-Kräne zu falten, so der Kommentator ironisch.
2018 musste er sich entschuldigen
Sascha Ruefer und Flitzer – da war doch mal was?
Als beim WM-Final in Russland mehrere Personen aufs Feld rannten, liess er sich zu einem Spruch hinreissen. Damals sagte er: «Die vier, die hier aufs Spielfeld gerannt sind, die werden ab Montag irgendwo in Sibirien Steine klopfen. Für ganz lange Zeit.»
Für die Aussage, die als «unsensibel empfunden werden» könnte, entschuldigte er sich.
















