WM 2026

    WM 2026: Ronaldo unterstützt Verschwörungstheorien um Messis Gauchos

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    USA,

    Hat die Fifa Lionel Messis (39) Argentinier an der WM 2026 bevorzugt? Cristiano Ronaldo (41) hat offenbar eine klare Meinung und heizt die Debatte an.

    Cristiano Ronaldo wm 2026
    Cristiano Ronaldo blieb bei der WM 2026 im Achtelfinal hängen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Verhalf die Fifa Lionel Messis Argentinier bis in den WM-Final?
    • Cristiano Ronaldo scheint diese These zu unterstützen.
    • Die Portugiese hat einen entsprechenden Beitrag geliked.

    Bereits im Achtelfinal ist der Traum von Cristiano Ronaldo geplatzt: Portugal scheitert an der WM 2026 am späteren Sieger Spanien. Der Superstar bleibt mit seinen drei Torschützen ohne Erfolg.

    Während der 41-Jährige die Heimreise antreten muss, schafft es sein ewiger Rivale Lionel Messi bis ins Endspiel. Dort muss sich die Albiceleste dann aber auch geschlagen geben.

    Lionel Messi
    Lionel Messi beschwert sich bei Schiedsrichter Slavko Vincic im Final der WM 2026. - keystone

    Die Art und Weise, wie Argentinien den Final erreicht, wirft bei vielen Fans weltweit Fragen auf. Der Vorwurf: Die Gauchos wurden von den Schiris bevorzugt. Die Fifa um Boss Gianni Infantino soll dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben.

    Wurden Messis Argentinier während der WM bevorzugt?

    Ist an der Theorie etwas dran oder ist alles Humbug?

    «Habe Angst vor Gianni Infantino»

    CR7 scheint an die Verschwörung zu glauben. Einen Instagram-Beitrag, in welchem dem Fussball-Weltverband schwere Vorwürfe diesbezüglich gemacht werden, markiert Ronaldo mit «Gefällt mir».

    Ronaldo Messi
    Diesen Beitrag markierte Ronaldo mit einem Like. - Instagram/espejopublico

    In der Sendung «Espejo Público» kritisierte die spanische Journalistin Pilar Rodríguez Losantos die Schiri-Leistungen während der WM 2026 scharf.

    «Argentinien hätte schon vor mindestens fünf Spielen ausscheiden müssen», meint sie. «Sie sind nur dank der Hilfe der Fifa, einer der korruptesten Institutionen der Welt, noch im Turnier.»

    Hätte Messi an WM 2026 Rot sehen müssen?

    Weiter sagte sie kurz vor dem Finalspiel: «Ich habe keine Angst vor Argentinien, sondern vor Gianni Infantino. Es wird so aussehen, als würden wir gegen die gesamte Fifa spielen, die Lionel Messi den Weltmeistertitel schenken will.»

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    Hätte Lionel Messi nach einer halben Stunde Rot sehen müssen? - SRF

    Die wohl umstrittenste Entscheidung gab es im Startspiel, als Messi ein grobes Foul beging. Dass er dafür keine Rote Karte sah, löste bereits erste Zweifel aus. Im Laufe des Turniers folgten weitere kritische Szenen, vermeintlich zugunsten der Argentinier.

    Kommentare

    User #6357 (nicht angemeldet)

    Ronaldo hat immer noch nicht verkraftet, dass er nicht Weltmeister geworden ist wie Messi.

    User #9678 (nicht angemeldet)

    Im Finale spielte Atgentinien gar kein Fussball. Die schodden nie aufs gegnerische Tor. Das riecht faul, das gibts gar nicht von einem amtierenden Weltmeister. Total unnatürlich, manipuliert , kam es mir vor.

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