WM 2026: Gesicht als Tattoo? Spanien-Coach: «Bin nicht so hässlich»
Spaniens Defensiv-Star Marc Cucurella muss nach dem Titelgewinn an der WM 2026 ein Versprechen einlösen: Ein Tattoo mit dem Gesicht seines Nationaltrainers.

Das Wichtigste in Kürze
- Marc Cucurella gab vor dem spanischen WM-Triumph ein Versprechen.
- Er wolle sich das Gesicht seines Trainers tätowieren lassen, wenn Spanien den Titel holt.
- Jetzt ist Spanien Weltmeister – und Cucurella auf der Suche nach einem Tätowierer.
Auf dem Weg zum WM-Titel hat Spanien-Star Marc Cucurella ein Versprechen abgegeben: Holt Spanien den zweiten Stern auf der Brust, muss er sich ein Tattoo stechen lassen. Und zwar das Gesicht von Nationaltrainer Luis de la Fuente.
Nach dem Final-Triumph der «Furia Roja» über Argentinien am Sonntagabend will der Real-Madrid-Neuzugang Wort halten. «Gibt es hier irgendwo einen Tätowierer?», schrieb der Spanier nach dem Final der WM 2026 bei Instagram.

Gegenüber spanischen Medien ergänzte er nach dem Spiel in East Rutherford: «Ich muss jetzt herausfinden, wo ich mir das Tattoo stechen lassen kann. Ich werde es mir an einer gut sichtbaren Stelle machen lassen. Auf dem Rückflug überlege ich mir, wo genau.»
Weltmeister-Trainer de la Fuente nimmt es mit Humor
Trainer de la Fuente reagierte mit Humor auf die Ankündigung. «Versprechen muss man halten», sagte er nach dem Final der WM 2026. Und er machte Cucurella in Sachen Motiv etwas Mut: «So hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht.»

Für Cucurella ist es nicht das erste Mal, dass er nach einem Titel-Triumph einen «Wett-Einsatz» einlösen muss: Nach dem Gewinn des EM-Titels vor zwei Jahren gegen England färbte er seinen berühmten Lockenkopf rot.
















