Real Madrid prüft Revolution nach Kabinen-Zoff
Zunächst prügeln sich die Profis in der Kabine, bis einer ins Spital muss. Dann geht noch der Clásico verloren – bei Real Madrid hängt der Haussegen schief.

Das Wichtigste in Kürze
- Aktuell ist Federico Valverde Kapitän bei Real Madrid.
- Nach Streit im Team gibt es den Wunsch nach Veränderung.
- Wird Kylian Mbappé bald neuer Kapitän?
Nach dem Streit zwischen Aurélien Tchouaméni und Federico Valverde und dem verlorenen Clásico hängt bei Real Madrid der Haussegen schief.
Die Auswirkungen des Zoffs sind doppelt spürbar: Valverde erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma und es gibt Forderungen nach einem neuen Kapitän. Denn dem uruguayischen Nationalspieler schlägt Skepsis entgegen.
Real Madrid: Kapitän trotz Auseinandersetzung?
Nun steht sogar eine mögliche Änderung der Kapitänsregel bei den Königlichen im Raum. Der Vorstand von Real Madrid prüft, ob es zukünftig eine Abstimmung innerhalb des Teams geben sollte.
Somit wäre nicht mehr der dienstälteste Spieler Kapitän, sondern der gewählte. Diese Veränderung wäre ein Novum für den spanischen Verein und hätte Konsequenzen für Valverde (27).
Wie spanische Medien berichten, könnte Kylian Mbappé (27) von der Erneuerung profitieren. Der Franzose steht im Team hoch im Kurs und könnte den Machtkampf zu seinen Gunsten ausnutzen.
Ob Mbappé auch bei den eigenen Fans momentan beliebt ist, bleibt fraglich. Der Stürmer postete ein Foto während des Clásico von seinem Sofa aus.
Darunter schrieb der verletzte Star: «Auf geht’s, Madrid!», obwohl sein Team schon 0:2 zurücklag.
Ernst gemeinte Aufmunterung für das Team oder zynischer Kommentar? Die Fans kommentieren und spekulieren.
Bei Real Madrid galt das Dienstalter-Prinzip jahrelang als unantastbar. Eine Veränderung des bestehenden Systems könnte Machtkämpfe innerhalb des Teams auslösen.





















