Kylian Mbappé will PSG trotz Vertragsverlängerung verlassen. Mögliche Abnehmer sind vor allem in der Premier League zu finden.
Kylian Mbappé
Kylian Mbappé hat im Sommer 2022 seinen Vertrag bei Paris St. Germain um drei Jahre verlängert. Übereinstimmenden Berichten zufolge will er die französische Hauptstadt dennoch schon verlasse - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Kylian Mbappé will Paris St. Germain übereinstimmenden Berichten zufolge verlassen.
  • Potenzielle Transfer-Ziele scheinen vor allem in der Premier League zu Hause zu sein.
  • Laut Vertrag darf der französische Stürmer Paris offenbar nicht für Real Madrid verlassen.

Erst im Sommer hat Kylian Mbappé bei Paris St. Germain seinen Vertrag verlängert. Wenige Monate später stehen die Zeichen bereits wieder auf vorzeitigen Abschied.

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist das Verhältnis zwischen Club und Spieler zerrüttet. Mbappé fühlt sich demnach betrogen, da PSG Vertragsbedingungen nicht einhält.

So soll beispielsweise der Mbappé versprochene Mittelstürmer nicht verpflichtet worden sein.

Kylian Mbappé
Soll seine Vertragsverlängerung bereits bereuen: Kylian Mbappé. - Keystone

Der 23-jährige Franzose will die Hauptstadt deshalb verlassen. Eine erste Möglichkeit gäbe es bereits im Winter-Transferfenster.

Doch wer könnte sich Kylian Mbappé überhaupt leisten? In erster Linie wohl nur Clubs aus der Premier League.

Zieht es Kylian Mbappé nach England?

Mehrere Medien bringen den FC Liverpool als potenziellen Abnehmer ins Spiel. Die «Reds» scheinen die einzigen, die sich Mbappé im Winter leisten könnten.

Dass Trainer Jürgen Klopp Fan von Mbappé ist, ist zudem kein Geheimnis mehr. Vor seinem Wechsel zu PSG gab es zwischen Mbappé und dem Deutschen bereits Gespräche. Auch vor seiner Vertragsverlängerung bei PSG galt Liverpool als allfälliges Transfer-Ziel.

Kylian Mbappé Jürgen Klopp
Findet an Kylian Mbappé offenbar schon lange Gefallen: Liverpool-Trainer Jürgen Klopp. - Keystone

Möglich ist gemäss der «Sun» auch ein Transfer zum FC Chelsea. Neu-Besitzer Todd Boehly will die «Blues» mit einem grossen Namen schmücken. Klappt es – anders als mit Cristiano Ronaldo – vielleicht mit Mbappé?

Der Weltmeister von 2018 hat als Kind bereits einmal bei Chelsea trainiert.

Real-Wechsel schon vom Tisch?

Interesse an Mbappé wird auch Manchester United nachgesagt. Grosser Nachteil: Die «Red Devils» können – zumindest in dieser Saison – keinen Champions-League-Fussball bieten.

Anders sieht es bei Stadtrivale Manchester City aus. Das Team von Pep Guardiola gilt gar als grosser Favorit auf den Titel – und könnte sich Mbappé wohl leisten.

Kylian Mbappé
Nach langem Zögern hatte Kylian Mbappé Real Madrid abgesagt und seinen Vertrag bei PSG verlängert. - Michel Spingler/AP/dpa

Schliesslich kursiert auch Real Madrid noch immer in Verbindung mit dem PSG-Stürmer. Berichten zufolge wurde in Mbappés neuem Vertrag jedoch vereinbart, dass er Paris nicht für die «Königlichen» verlässt. Das Verhältnis der Pariser mit Real gilt als schlecht.

So mittlerweile auch das mit Kylian Mbappé. Nach der langen Transfer-Saga um den 23-Jährigen bahnt sich bereits die nächste an.

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