Jürgen Klopp: RB sagt Ja – Weg frei für neuen Bundestrainer
Jetzt könnte es ganz schnell gehen: Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp (59) hat mit Noch-Arbeitgeber RB eine Einigung erzielt, wie er mitteilt.

Das Wichtigste in Kürze
- Wie Jürgen Klopp vor dem WM-Final erklärt, wurde mit Red Bull eine Einigung erzielt.
- Damit steht seinem neuen Job als deutscher Bundestrainer nichts mehr im Weg.
- Folgt noch diese Woche die Vorstellung des Nagelsmann-Nachfolgers?
Dass Jürgen Klopp beim DFB auf Julian Nagelsmann folgen soll, ist längst kein Geheimnis mehr. Fussball-Deutschland wartet ungeduldig auf den «Heilsbringer», der die DFB-Elf nach dem Peinlich-Aus an der WM 2026 wieder auf Kurs bringen soll.

Der Verband will ihn, Klopp will auch – und jetzt gibt auch der Arbeitgeber des 59-Jährigen seinen Segen. Wie «Kloppo» vor dem WM-Final bekannt gibt, habe man mit Red Bull eine Einigung erzielt. Beim RB-Konzern ist er derzeit noch als «Head of Global Soccer» angestelt.
Jürgen Klopp bei «Magenta TV»: «Ich habe eine Einigung und eine Regelung mit Red Bull gefunden. Eine sehr, sehr grosszügige Regelung, wenn man so will.» Schliesslich wäre der Vertrag des Deutschen beim RB noch bis 2029 gelaufen.
Damit dürfte die Verkündung des neuen Bundestrainers nur noch eine Frage der Zeit sein. Klopp sagt: «Es ist nichts final, das ist nun mal so. Die Gespräche liefen und alles geht in die richtige Richtung.» Laut der «DPA» soll der Bundestrainer am Freitag vorgestellt werden.















