IndyCar: Penske-Star McLaughlin gewinnt Saisonfinale in Laguna Seca
Das letzte Saisonrennen der IndyCar-Serie geht an Penske: Scott McLaughlin gewinnt in Laguna Seca vor Andretti-Pilot Kyle Kirkwood. Meister Alex Palou patzt.

Das Wichtigste in Kürze
- Scott McLaughlin gewinnt das Saisonfinale der IndyCar-Serie in Laguna Seca.
- Der Neuseeländer hält den neuen Vizemeister Kyle Kirkwood knapp hinter sich.
- Meister Alex Palou kommt in Monterey nicht über Rang acht hinaus.
Die IndyCar-Saison ist am Sonntag mit einem packenden Finish auf dem Kult-Kurs von Laguna Seca zu Ende gegangen: Beim Klassiker in Monterey setzt sich Penske-Pilot Scott McLaughlin knapp vor Andretti-Speerspitze Kyle Kirkwood durch. Rang drei sicherte sich Alexander Rossi (ECR).
Für «Scotty Mac» ist es nach einem Jahr mit Höhen und Tiefen und drei Podestplätzen der erste Saisonsieg. Auch Kirkwood hat trotz Rang zwei Grund zum Feiern: Der US-Amerikaner jagt McLaren-Pilot Christian Lundgaard noch den zweiten Meisterschafts-Rang ab.
Der bereits als Meister feststehende Alex Palou erlebte unterdessen einen enttäuschenden Sonntag. Sein Chip-Ganassi-Team verpokerte sich bei der Boxenstrategie, wodurch Palou früh aus dem Kampf um den Sieg fiel. Am Ende sah der Spanier, seit kurzem fünffacher IndyCar-Meister, die Zielflagge als Achter.

Mit der Saison 2026 geht auch ein historisches IndyCar-Kapitel zu Ende: Der sechsfache Meister Scott Dixon verlässt Chip Ganassi Racing nach 23 Jahren und wechselt zu McLaren. Es war die längste und erfolgreichste Partnerschaft in der Geschichte der IndyCar-Serie.












