WM 2026: Klopp wehrt sich gegen falsche Zitate nach England-Aus
Jürgen Klopp soll Thomas Tuchel nach dem Aus von England bei der WM 2026 verteidigt haben. Stimmt nicht, erklärt der designierte Bundestrainer auf Instagram.
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Das Wichtigste in Kürze
- Nach dem Aus im WM-Halbfinal prasselt viel Kritik auf England-Coach Thomas Tuchel ein.
- Von Jürgen Klopp kursieren Zitate, in denen er Tuchels Taktik verteidigt.
- Diese seien nicht wahr, bekräftigt Klopp. Er habe seit Tagen keine Interviews gegeben.
Jürgen Klopp ist an der WM 2026 omnipräsent – obwohl er (noch) nicht als Coach im Einsatz steht. Die Trainer-Legende ist als Experte bei «Magenta TV» zu sehen – und soll nach dem DFB-Aus künftig das Amt des Bundestrainers übernehmen.

Die Worte des ehemaligen Mainz-, Dortmund- und Liverpool-Trainers haben Gewicht. Nach dem WM-Aus von England soll Klopp seinen Landsmann und «Three Lions»-Coach Thomas Tuchel verteidigt haben.
Tuchel steht nach der Niederlage gegen Argentinien unter Dauerbeschuss, ihm wird eine falsche Taktik vorgeworfen. Gegen die Vorwürfe soll ihn Kopp verteidigt haben. Das stimmt aber nicht!

In einem Instagram-Video wendet sich der designierte Bundestrainer an seine Follower. Und erklärt: «Hallo Leute, nur eine kurze Nachricht von meiner Couch.» (Video oben)
Klopp: «Glaubt nicht alles, was ihr lest»
Jürgen Klopp erklärt: «Heute habe ich eine Menge Nachrichten bekommen über Dinge, die in den sozialen Medien zu finden waren. Dass ich irgendwas über das England-Spiel gesagt hätte, über Thomas Tuchel und Taktik und solche Dinge. Das ist nicht wahr!»

Der 59-Jährige erklärt, dass er in den letzten Tagen keine Interviews gegeben habe. Auch als TV-Experte stand er bei den Halbfinals nicht im Einsatz. Erst beim Final der WM 2026 werde wieder öffentlich sprechen.
«Kloppos» Fazit: «Eine verrückte Welt! Glaubt nicht alles, was ihr lest. Dieses Mal ist es definitiv falsch.»
















