Gianni Infantino: Das sagt der SFV zu abgesagten WM-Plänen
Gianni Infantino krebst zurück und verwirft seine WM-Pläne. SFV-Präsident Peter Knäbel begrüsst den Entscheid ausdrücklich.

Das Wichtigste in Kürze
- SFV-Präsident Peter Knäbel begrüsst den Entscheid der Fifa, ihre Pläne zurückzuziehen.
- Der Schweizer Fussballverband hielt Inhalt und die Art und Weise für «nicht akzeptabel.»
Die WM wird nicht an private Investoren verkauft! Nach Kritik aus der ganzen Welt zieht Fifa-Boss Gianni Infantino seine Pläne zurück.
Das gefällt unter anderem der Uefa, die sich als erster Kontinentalverband dagegen zur Wehr setzte. Jetzt hat auch der Schweizerische Fussballverband Stellung bezogen.

«Der SFV begrüsst den raschen Entscheid der FIFA, ihre Pläne zurückzuziehen», so Präsident Peter Knäbel. «Wir begrüssen ausdrücklich, dass die geschlossenen Reaktionen der kontinentalen und nationalen Verbände ernst genommen und entsprechend gehandelt wurde.»
Der SFV-Boss betont: «Für uns waren sowohl der Inhalt des Vorschlags als auch die Art und Weise, wie er zustande gekommen ist, nicht akzeptabel.»

Im Gegensatz zur Uefa hält sich der SFV aber zurück, was mögliche Konsequenzen für Fifa-Boss Gianni Infantino betrifft. Die Uefa erklärt in ihrem Statement: «Die derzeitige Fifa-Führung hat nicht nur das Vertrauen der Uefa, sondern auch das vieler anderer Mitglieder der Fussballfamilie verloren.»
















