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FIFA plant Regeländerungen für die WM 2026

Simon Huber
Simon Huber

USA,

Zur kommenden Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada könnte die Fifa gleich mehrere neue Regeln einführen.

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Die Fifa rund um Präsident Gianni Infantino könnte vor der WM noch einige Regeländerungen vornehmen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Einwürfe und Abstösse sollen künftig nur noch fünf Sekunden dauern.
  • Langsame Auswechslungen könnten mit Unterzahl bestraft werden.
  • Das sind die Regeländerungen, die für die WM 2026 im Raum stehen.

Vor der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada könnte noch an den Regeln herumgeschraubt werden.

Das zuständige Regelgremium International Football Association Board (IFAB) berät am Samstag in Wales über weitreichende Anpassungen. Dann könnte Regeländerungen für die WM 2026 beschlossen werden.

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Die neuen Regeln der FIFA betreffen auch Murat Yakin (rechts) und Remo Freuler. - keystone

Es stehen laut «ESPN» gleich mehrere Anpassungen im Raum. Demnach würde die Zeit für Einwürfe und Abstösse begrenzt werden. So hätten Spieler nur noch fünf Sekunden, um den Ball wieder ins Spiel zu bringen.

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Bei einer allfälligen Zeitverzögerung wechselt der Einwurf zum gegnerischen Team. Ein verzögerter Abstoss soll in Zukunft gar mit einem gegnerischen Eckball bestraft werden.

Fifa könnte VAR mehr Befugnisse erteilen

Auch Auswechslungen sollen künftig anders gehandhabt werden. Wenn ein Spieler ausgewechselt wird, muss er das Spiel innert zehn Sekunden verlassen. Sollte er das nicht schaffen, muss die Mannschaft eine Minute lang in Unterzahl spielen. Erst dann darf der Einwechselspieler rein.

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Alle Gruppenspiele der Schweizer Nati finden um 21 Uhr Schweizer Zeit statt. - keystone

Weiter sollen Spieler, die verletzt sind, bis zu einer Minute aus dem Spiel genommen werden. Erst danach dürfen sie wieder ins Spielgeschehen eingreifen.

Zudem steht schon fest, dass der VAR weitere Befugnisse erhalten soll. So könnte er zukünftig auch bei Eckball-Entscheidungen und Gelb-Roten Karten eingreifen dürfen.

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Kommentare

User #5852 (nicht angemeldet)

Man kann auch alles totregulieren. Sinnvoller ist es, bei einer Spielunterbrechung, wie beim Football, die Uhr anzuhalten und erst dann wieder zu starten, wenn das Spiel fortgesetzt wird. Dann hat man eine Nettospielzeit von 2mal 45 Minuten - Problem gelöst.

User #6151 (nicht angemeldet)

Also Italien aufgepasst, wenn ihr überhaupt dabei seid…

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