Mexiko-Präsidentin: «Gibt nicht das geringste Risiko»
Im Sommer soll in Mexiko die Fussball-WM stattfinden. Aktuell kommt es in vielen Teilen des Landes zu schwerer Gewalt. Welche Folgen hat diese Entwicklung?

Das Wichtigste in Kürze
- Die Gewalt in Mexiko birgt Zweifel an der Durchführung der Fussball-WM im Sommer.
- Staatchefin Claudia Sheinbaum gibt eine Sicherheitsgarantie ab.
- Und auch Fifa-Präsident Gianni Infantino zeigt sich zuversichtlich.
Mexiko versinkt nach dem Tod von Drogenboss Nemesio Oseguera Cervantes alias «El Mencho» im Chaos. Seine Anhänger reagieren mit einer Welle an Gewalt. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben.
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Die Vorfälle ereignen sich nur wenige Monate vor der Fussball-WM 2026, welche unter anderem in Mexiko stattfinden soll. Bereits in 30 Tagen ist im Rahmen der Qualifikation ein Playoff-Spiel in Guadalajara geplant.
In den letzten Tagen wurden Zweifel laut Können überhaupt Spiele unter diesen Umständen stattfinden?

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat dazu eine klare Meinung. Sie gibt sogar eine Sicherheitsgarantie für die Fussball-Fans ab.
«Es gibt kein Risiko für die Besucher. Nicht das geringste Risiko», sagt sie an einer Pressekonferenz. Alle Garantien seien gegeben.
Infantino: «Alleswird fantastisch sein»
Auch Fifa-Präsident Gianni Infantino sieht deren Austragung nicht in Gefahr.
Am Dienstag sagt er gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP: «Ich bin sehr ruhig. Alles läuft sehr gut, alles wird fantastisch sein.»

Bei der WM sind insgesamt 13 Partien in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey geplant. Die Schweizer Nati trägt ihre Spiele in Amerika und in Kanada aus.












