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Regierung legt Eckpunkte für Selbstbestimmungsgesetz vor

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Deutschland,

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesjustizminister Marco Buschmann stellen am Donnerstag (11.00 Uhr) in Berlin Eckpunkte für ein neues Selbstbestimmungsgesetz vor.

Bundesfamilienministerin Paus
Bundesfamilienministerin Paus - POOL/AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • In ihrem Koalitionsvertrag hatten sich die Ampel-Parteien darauf verständigt, dass künftig eine Selbstsauskunft für solche Änderungen ausreichen soll..

Dieses soll das umstrittene Transsexuellengesetz aus dem Jahr 1980 ablösen, das etwa für die Änderung eines Geschlechts- oder Vornamenseintrags ein aufwändiges Verfahren vorsah.

In ihrem Koalitionsvertrag hatten sich die Ampel-Parteien darauf verständigt, dass künftig eine Selbstsauskunft für solche Änderungen ausreichen soll. Darüber hinaus sind Erleichterungen zum Beispiel für geschlechtsangleichende Behandlungen vorgesehen. Aufklärungs- und Beratungsangebote sollen demnach ausgebaut werden.

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