Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder beraten am 10. August zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie.
Müller, Merkel und Söder (v.l.) nach Bund-Länder-Beratungen im Mai
Müller, Merkel und Söder (v.l.) nach Bund-Länder-Beratungen im Mai - POOL/AFP/Archiv
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Das Wichtigste in Kürze

  • Müller mahnt zügige Entscheidungen an.

Für diesen Tag sei eine Videokonferenz angesetzt worden, erklärte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), am Dienstag.

«Der Korridor, um der gegenwärtigen Entwicklung noch wirksam entgegen zu wirken, wird enger», erklärte Müller und bezog sich damit auf die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen. Deshalb müsse nun zügig gehandelt werden.

Bereits für diesen Dienstag war eine Schaltkonferenz der Unions-geführten Länder einberufen worden, in der es ebenfalls um die künftige Strategie in der Corona-Pandemie gehen sollte. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte vor Beginn des Gesprächs, der entscheidende Ansatz sei seiner Meinung nach, dass Geimpfte mehr Möglichkeiten und Freiheiten wiedererlangen. Er forderte zugleich eine «klare Linie» der Regierungschefs und -chefinnen für das weitere Vorgehen.

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