Spion

    Iran richtet mutmasslichen Mossad-Spion hin

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Iran,

    Irans Justiz hat einen mutmasslichen Spion für den israelischen Geheimdienst Mossad hinrichten lassen. Das Todesurteil sei am Morgen vollstreckt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Der Mann sei im vergangenen Jahr während des Zwölftagekriegs in einer ländlichen Region westlich der Hauptstadt Teheran festgenommen worden.

    dpatopbilder - Rauchschwaden eines amerikanisch-israelischen Angriffs auf eine Ölanlage am späten Samstag sind am bewölkten Himmel zu sehen. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa
    dpatopbilder - Rauchschwaden eines amerikanisch-israelischen Angriffs auf eine Ölanlage am späten Samstag sind am bewölkten Himmel zu sehen. Foto: Vahid Salemi/AP/dpa - Keystone/AP/Vahid Salemi

    Bei der Festnahme seien eine grosse Menge Bargeld sowie Spionage- und Satellitentelefone gefunden worden, hiess es bei Tasnim weiter. Dem Mann wurde vorgeworfen, Bilder und Informationen über sensible Anlagen an den Mossad übermittelt zu haben. Angeworben sei er ursprünglich durch einen Führungsoffizier in Schweden. Es habe auch ein Treffen in Berlin stattgefunden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig verifizieren.

    In den vergangenen Monaten wurden bereits mehrere Männer hingerichtet, denen Irans Justiz eine Verbindung zum israelischen Geheimdienst vorwirft. Israel hatte im Juni 2025 zwölf Tage lang Krieg gegen den Iran geführt und gemeinsam mit den USA zentrale Atomanlagen bombardiert. Irans Justiz klagte nach dem Krieg viele Männer wegen mutmasslicher Spionage für Israel an oder verurteilte sie zum Tode. Mehr als zehn Menschen wurden in diesem Zusammenhang bereits exekutiert.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #4545 (nicht angemeldet)

    Wer es noch nicht weiss, der MOSSAD ist eine Mörderbande. Seit Jahren legen die tausende von Menschen um, ohne Legitimation - aus reiner Willkür und sie kommunizieren die Zahlen, es sollen mehr als 3000 sein.

    Weiterlesen

    Elon Musk
    7 Interaktionen
    Starlink im Wallis?
    Schweizer Nati Slowenien Jashari
    58 Interaktionen
    2:1-Sieg

    MEHR IN POLITIK

    Flavia Wasserfallen
    Frauen-Fussball
    3 Interaktionen
    Washington/Kiew
    3 Interaktionen
    Saint-Pierre-la-Garenne

    MEHR SPION

    5 Interaktionen
    Teheran
    handschellen
    7 Interaktionen
    Bukarest
    7 Interaktionen
    Karlsruhe/Berlin
    Nordkorea
    14 Interaktionen
    Soll Kim beleidigen

    MEHR AUS IRAN

    9 Interaktionen
    Teheran/Berlin
    11 Interaktionen
    Teheran/Berlin
    USA
    8 Interaktionen
    Teheran
    Iran
    4 Interaktionen
    Teheran