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    EU-Staats- und Regierungschefs beraten über Vorgehen in Corona-Krise

    AFP
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    Belgien,

    Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten am Donnerstagabend in einer Video-Konferenz über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise (18.30 Uhr).

    EU-Ratspräsident Michel
    EU-Ratspräsident Michel - POOL/AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Michel hatte angesichts der zweiten Infektionswelle am Dienstag gewarnt, es müsse jetzt «eine Tragödie» verhindert werden..

    Angesichts rasant steigender Infektionszahlen hat EU-Ratspräsident Charles Michel vorgeschlagen, Schnelltests zu nutzen, um etwa innereuropäische Reisebeschränkungen zu verhindern. Darüber hinaus soll es um die Verteilungskriterien für künftige Impfstoffe gehen und um gegenseitige Hilfe unter den Mitgliedstaaten in der Pandemie.

    Michel hatte angesichts der zweiten Infektionswelle am Dienstag gewarnt, es müsse jetzt «eine Tragödie» verhindert werden. Schon nach dem letzten EU-Gipfel in Brüssel hatte er angekündigt, dass die Staats- und Regierungschefs sich fortan regelmässiger zu dem Thema abstimmen würden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) brachte sogar wöchentliche Beratungen ins Gespräch.

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