US-Präsident Donald Trump ist wieder aus der Schweiz abgereist

Keystone-SDA
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Prättigau,

Der zweitägige WEF-Besuch des US-Präsidenten Donald Trump ist zu Ende. Am späten Donnerstagnachmittag hat er die Schweiz verlassen. Seine «Air Force One» hob um 17.37 Uhr am Flughafen Zürich ab, wie ein Fotograf von Keystone-SDA vor Ort beobachtete.

US-Präsident Donald Trump bestieg am späten Donnerstagnachmittag die «Air Force One» am Flughafen Zürich.
US-Präsident Donald Trump bestieg am späten Donnerstagnachmittag die «Air Force One» am Flughafen Zürich. - KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

Trump verliess das Kongresszentrum in Davos am Donnerstag nach dem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj.

Anders als am Mittwoch, als der US-Präsident mit dem Helikopter von Zürich nach Davos flog, reiste er am Donnerstagnachmittag mit dem Auto zurück an den Flughafen Zürich. Auf Bildern ist ein Autokonvoi auf der Kantonsstrasse zu sehen, die von Davos GR dem See entlang in Richtung Klosters GR fährt.

Um 17.20 Uhr traf der Autokonvoi schliesslich in Zürich ein. Dort stieg der US-Präsident in die «Air Force One» um, die dann um 17.37 Uhr abhob.

Der US-Präsident war am Mittwochmittag um 12.36 Uhr auf dem Flughafen Zürich gelandet und in einen der bereitstehenden Helikopter umgestiegen. Um 14 Uhr setzte sein Konvoi aus acht Helikoptern auf dem verschneiten Boden beim eigens fürs WEF eingerichteten temporären Heliport in Davos auf. In den Schnee stehen musste Trump nicht: Davos rollte ihm den roten Teppich aus.

Seine Ankunft am Mittwoch verzögerte sich etwas. Trump war auf seiner Reise zum WEF von technischen Problemen ausgebremst worden. Die Besatzung an Bord der «Air Force One» habe ein «kleines elektrisches Problem» festgestellt, deshalb habe man den Flug vorsichtshalber abgebrochen, teilte seine Sprecherin mit.

Die Regierungsmaschine mit dem Republikaner und seinem Begleittross machte kurz nach dem Start am späten Dienstagabend (Ortszeit) kehrt und flog zurück zum Militärflugplatz Joint Base Andrews nahe der US-Hauptstadt Washington D.C.. Dort stiegen sie in die kleinere «Air Force One» – eine Boeing 757 – um.

Die ungeplante Unterbrechung der Reise wurde rund eine Stunde nach dem Start der Präsidentenmaschine bekannt.

Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Ich hoffe, das WEF wird in ein anderes Land verlegt. Dann ist endlich aus Schluss mit den Ausschreitungen in der Schweiz, wegen diesem alljährlichen Geplauder, das nichts bringt. Die können sich ja in der Wüste treffen!

User #4279 (nicht angemeldet)

Schön, hat er selber rausgefunden! War wirklich wertvoll sein Besuch! Der ganze Aufwand und die damit verbundene Ressourcenverschwedung hat sich mehr als gelohnt! Ein toller Mann, der wirklich weis von was er spricht!

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