«Wrack»: Expertin glaubt, Meghan ist mit den Nerven am Ende
Ist es nur eine perfekt inszenierte Fassade? Laut einer Körpersprache-Expertin wirkte Herzogin Meghan auf der Australien-Reise «verzweifelt».

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markles Auftritte in Australien geben einer Körperspache-Expertin zu reden.
- Die Herzogin zeige sich auf Fotos emotional instabil, erwecke einen unsicheren Eindruck.
- Offenbar versuchte sie, mit ihrem Lächeln mangelndes Selbstbewusstsein zu überspielen.
Sie lächelt und winkt: Gewohnt professionell präsentierte sich Meghan Markle (44) vergangene Woche in aller Öffentlichkeit.
Gemeinsam mit Prinz Harry (41) absolvierte die Herzogin im Rahmen ihres Wohltätigkeits-Engagements eine viertägige Australien-Reise.
Sobald Fotografen und Reporter in der Nähe sind, weiss die frühere Schauspielerin ein perfektes Bild abzuliefern. So, wie man es aus den vergangenen Jahren kennt – und entsprechend auch erwartet. Doch hinter ihrer vermeintlich lockeren und zufriedenen Erscheinung ist die Realität offenbar eine ganz andere.

Für Inbaal Honigman ist klar: Das Lächeln von Meghan täuscht über ihre tatsächliche Gefühlslage hinweg. Die Körpersprache-Expertin nahm für die britischen Magazine «Hello!» und «Daily Express» das Verhalten der Herzogin genau unter die Lupe.
Ständiger Körperkontakt als Rettungsanker
Statt entspannter Freude sind es offenbar belastende Gefühle, mit denen Harrys Ehefrau zu kämpfen hatte. Honigman spricht von innerer Unruhe, Angst und starker Nervosität.
Besonders ins Auge sticht ihr der ständige Körperkontakt, den Meghan bei ihrem Gatten sucht. Das Sussex-Paar hält sich nicht nur beiläufig an den Händen. Vielmehr umschliesst Meghan mit beiden Händen den Arm ihres Mannes und lässt kaum los.

Für dieses «verzweifelt» wirkende Verhalten nutze sie eine Art Rettungsanker, um ihre Emotionen zu regulieren. Doch die Körpersprache-Kennerin befürchtet: Sollte sich Harry zu weit von ihr entfernen, würde sich Meghan verloren fühlen.
Expertin spricht von «nervlichem Wrack»
Gerade zu Beginn ihrer Reise habe Meghan Markle deutliche Signale von innerer Anspannung und Überforderung gesendet. Erst im Verlauf der Tage habe sie dann mehr Ruhe ausgestrahlt, was offenbar auch ihrem Ehemann zu verdanken ist.

Laut Honigman hatte Harry wiederholt ein Auge auf seine Liebste geworfen, um sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen.
Und das offenbar mit Erfolg: «Meghans Gesicht wirkte auf später angefertigten Fotos deutlich friedlicher und neutraler, sie sah nicht mehr wie ein nervliches Wrack aus. Ihr Rücken und ihre Schultern waren gerade – ein Zeichen dafür, dass ihr Selbstbewusstsein zurückkehrte.»
Lächeln von Meghan wirkt «eher nervös»
Geht es aber um Meghans Gesichtsausdruck, so zieht die Expertin ernüchternde Bilanz. Dabei bezieht sie sich auf den Sussex-Besuch im Kinderspital in Melbourne vom 14. April. Auf Fotos strahlt die Herzogin über das ganze Gesicht – gemäss Honigman aber nicht aus innerer Freude heraus.

«Ihr Lächeln ist so verkrampft, dass die Adern an ihrem Hals hervortreten und ihre Muskeln gespannt sind.» Den angeblich erzwungenen Ausdruck bezeichnet sie als «eher nervös» statt «glücklich».
Und nicht nur das: «Es zeigt, dass sie alles richtig machen möchte, sich aber nicht sicher ist, ob sie das auch schafft», analysiert Honigman.
Auch Harry kämpft offenbar mit Nervosität
Harry hingegen wirke deutlich routinierter, geniesse den Aufenthalt, zeigt sich sogar bereit für eine kleine Tanzeinlage. Doch auch der Sohn von König Charles III. (77) sei von Nervosität nicht komplett frei.
Harrys Zuwinken gegenüber Menschen am Strassenrand registriert die Körpersprache-Expertin zugleich als Abwehrsignal.

Die freundliche Geste wirkte wie ein Schutzschild zwischen ihm und der schaulustigen Menschenmenge. Mit der winkenden Hand schaffte sich Harry eine Art Sicherheitsbarriere.
Honigman bezeichnet dies als «schützenden Aspekt dieser Bewegung», um sich selbst «in Sicherheit zu wiegen».
















