Netflix-Insider: Meghan verliess Videocalls, wenn sie beleidigt war
Das Verhalten von Meghan Markle soll bei Netflix für Unmut gesorgt haben, behaupten mehrere Insider. Doch das lässt die Herzogin nicht auf sich sitzen.

Das Wichtigste in Kürze
- Steht die Zusammenarbeit von Netflix und den Sussex' vor dem Aus?
- Insider berichten von schlechter Stimmung wegen des Paares.
- Doch Harry und Meghan weisen die Behauptungen strikt zurück.
Während sie mit Kritik überhäuft wurde, hielt er zu ihr: Netflix-Boss Ted Sarandos (61).
Der Co-CEO der Streamingplattform arbeitet schon mehrere Jahre mit Meghan Markle (44) zusammen. Doch ist damit bald Schluss?
Insider behaupten gegenüber dem Branchenmagazin «Variety»: Sarandos sei «fertig» mit der Herzogin und deren Ehemann Prinz Harry (41). «Die Stimmung im Gebäude ist: ‹Wir haben genug›», heisst es.
Meghans Anwalt spricht von Misogynie
Insbesondere das Verhalten von Meghan soll bei Netflix «für Unmut gesorgt» haben. So sei die Herzogin in Videomeetings manchmal einfach verschwunden, wenn sie sich durch etwas, das gesagt wurde, beleidigt fühlte.

Zudem soll sie ihrem Mann Harry immer wieder ins Wort gefallen sein. Sie habe seine Gedanken «unterbrochen und umformuliert», heisst es, teilweise sogar mitten im Satz.
Die Sussex' widersprechen dieser Behauptung jedoch vehement. Der Anwalt des Paares spricht von einer «misogynen Darstellung». Auch Prinz Harry selbst weist die Äusserung als «kategorisch falsch» zurück.
Darum unterbrach Herzogin die Videocalls
Bezüglich der Meetings, die Meghan verlassen haben soll, macht der Anwalt darauf aufmerksam, dass die Herzogin von zu Hause aus arbeitet. Sie sei ausserdem Mutter von zwei kleinen Kindern, die während einer Besprechung unerwartet den Raum betreten.
«Unabhängig davon, dass Meghan als Mutter im Homeoffice arbeitet, achtet sie auch darauf, ihr Team vor Ablenkungen durch Kinder zu schützen», heisst es.

Und weiter betont der Anwalt: «Fast alle Berufstätigen können bestätigen, dass sie während stundenlanger virtueller Geschäftsgesprächen irgendwann einmal Mikrofon oder Kamera ausschalten müssen.»
Sogar Netflix-Sprecher dementiert
Auch an der Behauptung, Netflix-Boss Ted Sarandos habe die Nase voll von Meghan und Harry, soll nichts dran sein. Insider erklärten, der Unternehmer spreche nur noch mit der Herzogin, wenn ein Anwalt dabei sei.
Ein Netflix-Sprecher bezeichnet dies jedoch als «absolut unzutreffend». Der Anwalt der Sussex' meint hierzu: «Tatsächlich schreibt Meghan regelmässig mit Herrn Sarandos und spricht mit ihm. Und sie war auch schon bei ihm zu Hause, ohne Anwälte.»
Die Insider-Enthüllungen tauchen nur wenige Wochen auf, nachdem bekannt wurde, dass sich Netflix von Meghans Lifestyle-Marke «As Ever» trennt.
Die ehemalige Schauspielerin und ihr Mann Harry unterzeichneten nach ihrem Royal-Aus im Jahr 2020 einen millionenschweren Deal mit der Streamingplattform.
Doch nun scheint die lukrative Zusammenarbeit auf wackeligen Beinen zu stehen ...



















