Meghan Markle: «Seit zehn Jahren werde ich jeden Tag gemobbt»
Trotz Royal-Aus wollen Schlagzeilen um Meghan Markle nicht abreissen. Jetzt sagt die Herzogin: Sie werde seit zehn Jahren jeden Tag gemobbt.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle schockt bei einem Auftritt in Australien mit einer Aussage.
- Die Herzogin spricht über Mobbing, dem sie seit Jahren täglich ausgeliefert sei.
- Auch Ehemann Harry überrascht mit offenen Worten.
Mit diesen Worten sorgt Meghan Markle (44) einmal mehr für Schlagzeilen.
Die Herzogin und ihr Ehemann Prinz Harry (41) befinden sich derzeit auf Australien-Reise. Die Tage der Ex-Royals sind mit verschiedensten Terminen vollbepackt. Nach dem Besuch eines Kinderspitals stand nun ein Auftritt an der Swinburne University of Technology in Melbourne auf dem Programm.
«Meist angefeindete Person der Welt»
Dort unterhielt sich das Paar mit Studenten über die Gefahren sozialer Medien und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.
Insbesondere Meghan lag das Thema offenbar am Herzen, wie die «Daily Mail» berichtet. Sie höre gern zu, weil es sie ebenfalls betrifft, erklärte sie vor Ort.

Denn: «Seit nunmehr zehn Jahren, jeden Tag, werde ich gemobbt und angegriffen», so die zweifache Mama. Und sie fügte hinzu: «Ich war die am meisten angefeindete Person auf der ganzen Welt.»
Aufgeben kommt für Meghan aber nicht infrage. «Ich bin immer noch hier», betonte sie und forderte die Studierenden auf, ebenfalls stark zu sein.
Harry wollte schon früh kein Royal mehr sein
Auch Prinz Harry zeigte sich während eines Auftritts im Melbourne Park von seiner verletzlichen Seite. Der Blaublüter sprach am Weiterführungsgipfel «InterEdge Summit» über sein Leben, und wie er sich eine Zeit lang verloren fühlte.
Er habe demnach schon früh festgestellt, dass er kein arbeitendes Mitglied der königlichen Familie sein möchte. «Nachdem meine Mutter kurz vor meinem 13. Geburtstag gestorben war, dachte ich: ‹Ich will diesen Job nicht. Ich will diese Rolle nicht, egal wohin das führt, ich mag sie nicht›», erzählte Harry.
Und weiter: «Es hat meine Mutter umgebracht, und ich war absolut dagegen und habe jahrelang den Kopf in den Sand gesteckt. Irgendwann habe ich dann begriffen: Moment mal, wenn jemand anderes in dieser Position wäre, wie würde er diese Plattform, diese Fähigkeiten und die damit verbundenen Ressourcen optimal nutzen, um etwas in der Welt zu verändern?»
Er habe sich auch gefragt, was seine Mutter Diana (†1997) von ihm wollen würde. «Das hat meine Sichtweise wirklich verändert», so der Sohn von König Charles (77).
TV-Auftritt von Meghan sorgt für Stunk
Ehefrau Meghan überraschte derweil in Australien auch mit einem TV-Auftritt.
Die 44-Jährige war Gastjurorin in der Kochshow «MasterChef Australia» zu sehen. In der Sendung treten Hobbyköche in verschiedenen Challenges gegeneinander an und müssen ihr Können unter Beweis stellen.
Dass sich Meghan nun zur Jury, die normalerweise aus renommierten Spitzenköchen und Gastronomen besteht, dazu stellte, kam nicht bei allen gut an.
Auf Social Media hagelte es Kritik. So schrieb jemand: «Machst du Witze? Das muss ein Scherz sein. Sie hat keine Ahnung, wie man kocht oder auch nur bestimmte Geräte in der Küche benutzt.»
«Was für ein Blödsinn», nörgelte eine weitere Person. Und auch dieser User fand: «Wie beleidigend für die Teilnehmer, die tatsächlich kochen können.»

Es ist kein Geheimnis, dass Meghan selber ebenfalls gern am Herd steht und den Kochlöffel schwingt. Die Herzogin brachte auf Netflix sogar ihre eigene Kochshow heraus. Die Sendung sorgte jedoch ebenfalls immer wieder für Kritik.



















