Prinz Andrew

    Während Thailand-Reise: Andrew bestellte 40 Prostituierte ins Hotel!

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    Grossbritannien,

    40 Sexarbeiterinnen innerhalb von vier Tagen: Der königliche Autor Andrew Lownie packt über eine skandalöse Auslandsreise von Ex-Prinz Andrew aus.

    Prinz Andrew
    Andrew sorgt schon wieder für neue Schlagzeilen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der königliche Autor Andrew Lownie macht eine explosive Enthüllung.
    • 40 Prostituierte soll Ex-Prinz Andrew einst in sein Hotel bestellt haben.
    • Dies habe sich während einer Auslandsreise in Thailand zugetragen.

    Er hatte es bereits angekündigt: Mit den Enthüllungen rund um Ex-Prinz Andrew (65) ist noch lange nicht Schluss!

    Der königliche Historiker und Autor Andrew Lownie packt nun weitere skandalöse Details über den Queen-Sohn aus.

    In seinem Podcast der «Daily Mail» sagt der Royal-Experte, dass Andrew über «keine moralischen Grenzen» verfüge. Seine Behauptung untermauert er sogleich mit einer schockierenden Enthüllung.

    Reisen vom Steuerzahler bezahlt

    «Im Jahr 2001 ist Andrew 41 Jahre alt. Er steckt mitten in seiner Midlife-Crisis und fängt im Grunde an, vielen, vielen Frauen nachzujagen», erzählt Lownie.

    Prinz Andrew
    Prinz Andrew galt als Lieblingssohn von Queen Elizabeth (†96). - keystone

    Der Historiker wirft dem Bruder von King Charles vor, seine Rolle als Handelsgesandter, die vom Steuerzahler bezahlt wird, ausgenutzt zu haben. Er habe die Rolle als Vorwand benutzt, um Reisen anzutreten, sagt Lownie.

    Findest du es gut, dass Andrew kein Prinz mehr ist?

    «Er nimmt sich immer zwei Wochen Auszeit. Wir bezahlen also seinen Urlaub, und dann fährt er weg und unternimmt etwas.»

    Und eine der vergangenen Reisen sorgt nun für besonders viel Aufsehen!

    40 Prostituierte innerhalb von vier Tagen

    «Es gab eine berühmte Reise nach Thailand – zu den Geburtstagsfeierlichkeiten des Königs. Andrew vertrat sein Land und bestand darauf, in einem Fünf-Sterne-Hotel statt in der Botschaft zu übernachten, wie er es sonst immer tat», erinnert sich Lownie.

    Prinz Andrew
    Prinz Andrew und der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein waren enge Freunde. - X / @gobnewsportal

    Und dann lässt der Autor die Bombe platzen: «Andrew liess innerhalb von vier Tagen 40 Prostituierte besorgen. Das alles wurde von Diplomaten und anderen ermöglicht», erzählt er. Wie bitte?

    Die Geschichte sei von mehreren Quellen bestätigt worden, behauptet der Royal-Historiker.

    Andrew ist seinen Prinzentitel los

    Erst vor wenigen Stunden wurde Andrew der Prinzentitel entzogen. Sein Bruder Charles (76) greift durch und wirft ihn zudem aus der Royal Lodge.

    Andrew wird seit Jahren mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in Verbindung gebracht. Zuletzt hat sich der Skandal zugespitzt. Grund dafür war das posthum veröffentlichte Buch von Virginia Giuffre (†41).

    Prinz Andrew Jeffrey Epstein
    Prinz Andrew, mit der damals minderjährige Virginia Giuffre und Ghislaine Maxwell (v. l. n. r.). - Gerichtsdokumente

    Die US-Amerikanerin berichtete darin über sexuelle Begegnungen mit dem damaligen Prinzen. Giuffre warf Andrew vor, sie als Minderjährige missbraucht zu haben.

    Der Queen-Sohn dementiert das bis heute. Gegen die Entscheidungen seines Bruders, ihm die royalen Titel und Pflichten wegzunehmen, hat er sich aber offenbar nicht gewehrt.

    Giuffres Bruder will Andrew im Knast sehen

    Nach den jüngsten Entwicklungen im britischen Palast hat sich auch Giuffres Familie zu Wort gemeldet. Mit ihrem aussergewöhnlichen Mut habe Virginia einen britischen Prinzen zu Fall gebracht, hiess es in einem Statement. Die Familie sprach zudem von einem «Sieg».

    Prinz Andrew Virginia Giuffre
    Prinz Andrew und Virginia Giuffre einigten sich 2022 aussergerichtlich auf einen Vergleich. - POOL/AFP/Archiv

    Doch Virginias Bruder Sky Roberts gibt sich damit noch nicht zufrieden. Im Gespräch mit der BBC lobt er das Handeln von König Charles zwar.

    Doch er fordert weitere Konsequenzen für Andrew: «Wir müssen noch einen Schritt weiter gehen: Er muss hinter Gitter – Punkt.»

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