Als er aus Knast kam: Fergie nahm ihre Töchter zu Pädo-Epstein mit
Neue E‑Mails zeigen: Sarah Ferguson besuchte Jeffrey Epstein kurz nach seiner Haftentlassung – und brachte ihre Töchter mit.

Das Wichtigste in Kürze
- Sarah Ferguson soll Epstein fünf Tage nach seiner Haftentlassung besucht haben.
- Laut E‑Mails nahm sie die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie mit.
- Das Treffen fand im Juli 2009 in Epsteins Villa in Florida statt.
Nur wenige Tage nach seiner Haftentlassung wegen Sexualdelikten soll Sarah Ferguson (66) Jeffrey Epstein persönlich besucht haben. Dabei hat sie auch ihre Töchter – Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) – mitgenommen. Das geht aus neu veröffentlichten E‑Mails hervor, die nun Teil der Epstein‑Files sind.
Demnach fand der Besuch im Juli 2009 in Epsteins Anwesen in Palm Beach (US-Bundesstaat Florida) statt. Zu diesem Zeitpunkt war der US‑Milliardär Jeffrey Epstein erst wenige Tage zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden.

Er hatte eine Haftstrafe wegen Anwerbung einer Minderjährigen zur Prostitution verbüsst und stand unter Hausarrest.
«Fergie und die beiden Mädchen»
In einer E‑Mail an eine Vertraute schrieb Epstein laut den Dokumenten, «Fergie und die beiden Mädchen» seien bei ihm gewesen.
Eine weitere Nachricht, die Ferguson selbst zugeschrieben wird, soll den Besuch vorab organisiert haben inklusive gemeinsames Mittagessen.
Zum Zeitpunkt des Treffens waren Beatrice 20 und Eugenie 19 Jahre alt. Hinweise auf strafbares Verhalten der beiden gibt es nicht.
Die Veröffentlichung sorgt dennoch für erhebliches Unbehagen, da der Kontakt nach Epsteins Verurteilung stattfand.
Fergie wird mehrere Male in den Epstein-Akten erwähnt
Die neuen Enthüllungen sind Teil eines grossen Aktenpakets mit mehreren Millionen Seiten, welche das US‑Justizministerium kürzlich freigegeben hat.
Darin taucht der Name der ehemaligen Herzogin von York mehrfach auf. Bereits früher bekannt gewordene E‑Mails belegten einen engen, teils überschwänglichen Ton zwischen Ferguson und Epstein.
Inzwischen zieht die Affäre auch Konsequenzen nach sich: Eine von Ferguson unterstützte Stiftung kündigte an, ihre Arbeit vorerst einzustellen. Eine Stellungnahme von Sarah Ferguson zu den neuen Vorwürfen liegt bislang nicht vor.














