«Versnobt»: Meghan Markle hatte Mühe, Haushälterin in USA zu finden
Meghan Markle soll in Montecito Mühe gehabt haben, Haushaltshilfen zu finden. Ihr Ruf habe sich unter den Angestellten herumgesprochen.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle soll in Montecito Mühe gehabt haben, Haushaltshilfen zu finden.
- Ein Insider bezeichnet ihr Auftreten als «arrogant und unhöflich».
- Ihr Ruf habe sich unter den Angestellten in der Gegend herumgesprochen.
Neue Vorwürfe gegen Meghan Markle (45): Die Herzogin von Sussex soll in ihrer kalifornischen Wahlheimat Montecito bei Haushaltshilfen keinen guten Ruf genossen haben.
Eine Quelle behauptet gegenüber «Page Six», dass zahlreiche Reinigungskräfte nicht für Meghan und Prinz Harry (41) arbeiten wollten. Grund dafür sei ausgerechnet Meghans Auftreten bei Bewerbungsgesprächen gewesen.
Meghan Markle soll «arrogant und unhöflich» gewirkt haben
«Meghan führte die Bewerbungsgespräche selbst und konnte dabei wirklich arrogant und unhöflich rüberkommen», behauptet der Insider.
Einige Bewerberinnen seien von Meghans Art derart vor den Kopf gestossen gewesen, dass sich die Erfahrungen in der Gegend herumgesprochen hätten. Die Rede ist von «versnobt».
00:00 / 00:00
Das habe die Suche nach Personal zunehmend erschwert. «Es kam so weit, dass die Leute scherzten, alle Haushaltshilfen in Montecito würden sie hassen», so die Quelle weiter.
Belege für die Vorwürfe liefert der Insider nicht. Vertreter von Meghan und Harry reagierten laut «Page Six» nicht auf eine Anfrage des US-Portals.
Immer wieder Abgänge bei Harry und Meghan
Es ist nicht das erste Mal, dass Schlagzeilen über das Personal der Sussexes für Aufsehen sorgen.
Im Juni 2025 wurde bekannt, dass vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Team von Harry und Meghan verlassen hatten. Darunter waren ihr stellvertretender Pressesprecher Kyle Boulia sowie der britische Kommunikationsverantwortliche Charlie Gipson.
Auch während ihrer Zeit als arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie war Meghan Markle mit Vorwürfen von Mitarbeitenden konfrontiert.
Palastangestellte warfen ihr damals Mobbing vor. Der Buckingham-Palast leitete eine Untersuchung ein, veröffentlichte deren Ergebnisse jedoch nie. Meghan wies die Anschuldigungen stets zurück.
Nachbarn freuen sich über Abreise
Seit 2020 lebten Harry und Meghan mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) in Montecito. Die wohlhabende Gemeinde im kalifornischen Santa Barbara County ist auch bei anderen Stars beliebt.
Doch auch dort sollen die Sussexes nicht überall auf Begeisterung gestossen sein. Mehrere Bewohner freuten sich laut «Page Six» über die angekündigte Rückkehr der Familie nach Grossbritannien.

Ein Anwohner erklärte, Harry und Meghan hätten ungewöhnlich viel Medienaufmerksamkeit in die eigentlich ruhige Gegend gebracht.
«Montecito ist ein sehr privater, friedlicher Ort», sagte die Person. Viele dürften froh sein, wenn es dort wieder etwas ruhiger werde.
Harry und Meghan wollen Ende August mit ihren Kindern für längere Zeit nach Grossbritannien zurückkehren. Sechs Jahre nach dem «Megxit» bleiben sie allerdings nicht arbeitende Mitglieder der Royal Family. Und wollen ihre eigenen geschäftlichen Projekte weiterverfolgen.
















