Taylor Swift

Taylor Swift verrät Tricks im Umgang mit Spott

Keystone-SDA
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USA,

US-Superstar Taylor-Swift hat ihre Strategie im Umgang mit Spott und Kritik verraten. «Manchmal macht es mir richtig Spass, Leute, die sich über mich lustig machen, ebenfalls zu verspotten», sagte die 36-Jährige vor Live-Publikum im Grammy Museum in Los Angeles. Sie benutze dann manchmal Wörter «die sie erst nachschlagen müssen, um darüber herziehen zu können», witzelte die Musikerin.

album taylor
Taylor Swift während ihrer erfolgreichen «Eras Tour». (Archivbild) - keystone

Swift ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen unserer Zeit. Unter anderem ist die 36-Jährige im Juni als jüngste Frau in die «Songwriters Hall of Fame» in New York aufgenommen worden. Es fühle sich dennoch oft «sehr erdrückend» an, wenn Leute aktiv versuchten, sie falsch zu verstehen und absichtlich falsch zu interpretieren. Sie habe gelernt, dass wenn Leute sich zusammentun, um jemanden zu verspotten, dann würde jeder Versuch, «sich ernsthaft oder aufrichtig zu erklären», nur noch heftiger verspottet. «Und so war es eine interessante Herausforderung als Songwriter: Was kann man überhaupt sagen, wenn alles, was man sagt, in dieser verzerrten Art auf einen zurückkommt?»

Über die Jahre habe sie sich verschiedene Bewältigungsstrategien angeeignet. Eine weitere sei, sich zu sagen, dass sie sich diesen Weg ausgesucht habe. «Du hättest jeden Tag aussteigen können, bevor es unüberschaubar gross wurde», sage Swift dann zu sich selbst. Doch sie habe sich dagegen entschieden, weil sie es so sehr liebe. «Und alles, was damit einhergeht, ist es letztendlich wert, solange ich weiter Musik machen darf.»

Swifts Musik sei für Menschen, die sie als einen Weg sehen, mit ihrem Leben zurechtzukommen. «Wenn man erkennt, dass das Veröffentlichen von Musik, die man selbst gemacht hat und die man so sehr liebt, nicht der Weg zu allgemeiner Anerkennung ist – und wenn man es trotzdem weitermacht, dann liebt man es aus den richtigen Gründen.»

Einen Tipp für Songwriter hat sie entsprechend: «In der Musikbranche, so turbulent und wandelbar sie auch sein mag, kann dich Begeisterung schützen.» Das wisse sie aus eigener Erfahrung.

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