Meghan Markle und Prinz Harry sind unbeliebt wie nie zuvor

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    USA,

    Prinz Harry und Meghan Markle sind bei den Briten untendurch. Seit der Beerdigung von Prinz Philip sind sie so unbeliebt wie noch nie.

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    Prinz Harry und Meghan Markle sind nach Prinz Philips Beerdigung so unbeliebt wie noch nie. Rechts: Harry beim Trauerumzug. - Getty Images/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry flog für Prinz Philips Beerdigung nach London, die schwangere Meghan fehlte.
    • Harry sei geschockt gewesen vom frostigen Empfang seiner Verwandten.
    • Der abtrünnige Prinz flog noch vor dem 95. Geburtstag der Queen wieder nach Hause.

    Es kann nur noch bergauf gehen. Prinz Harry (36) und seine Frau Meghan Markle (39) haben laut neuen Umfragewerten schon wieder an Beliebtheit verloren. Laut dem Meinungsforschungsinstitut «YouGov» hat Harry seit der Beerdigung von Prinz Philip (†99) drei Prozentpunkte eingebüsst. Meghan verlor gar fünf Punkte.

    Heisst: Derzeit denken mehr Briten negativ über Harry (46 Prozent) als positiv (43 Prozent).

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    Harry brachte eigene Security zu Philips Beerdigung. Rechts: mit Vater Charles und Bruder William beim Trauerzug. - dpa

    Meghan Markle bliebt an Beerdigung daheim

    Seinen erneuten Absturz schaffte er in nur sechs Wochen! Die letzte Umfrage war nach dem umstrittenen Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey (67) geführt worden. Nach den Rassismus-Vorwürfen an die Royals hatten Prinz Harry und Meghan Markle bereits massiv an Beliebtheit bei den Briten verloren.

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle packten bei Oprah Winfrey aus. - Screenshots CBS

    Harry war vor zwei Wochen für die Beerdigung Philips extra aus den USA eingeflogen. Seine schwangere Frau blieb mit Söhnchen Archie (1) in Kalifornien.

    Harry konnte sich dennoch nicht mit seinen Verwandten versöhnen. Im Gegenteil: Die Stimmung mit Vater Charles und Bruder William sei «frostig» gewesen. Offenbar nehmen ihm viele Briten auch übel, dass er zurück in die USA flog, ohne den 95. Geburtstag der Queen zu feiern.

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    Prinz Andrew ist der Unbeliebteste

    Am beliebtesten ist derweil die Queen, die von 85 Prozent der Briten geliebt wird. Auch ihre Söhne Prinz Edward (57) und Prinz Charles (72) kommen gut an. Prinz William und seine Frau Kate (beide 38) kommen immerhin bei 75 Prozent der Briten gut weg.

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    Prinzessin Kate und Prinz William. (Archivbild) - Getty Images

    Gegen einen stehen aber selbst die abtrünnigen Harry und Meghan gut da: Prinz Andrew (61) kann seinen Ruf wegen seiner Freundschaft zum Pädophilen Jeffrey Epstein (†66) nicht retten. Satte 79 Prozent der Briten mögen den Lieblingssohn der Queen nicht. Gerade einmal zehn Prozent sehen Gutes in ihm. Autsch.

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