Elena Miras sucht nach Abu-Dhabi-Odyssee Therapie

Nach tagelanger Odyssee am Flughafen Abu Dhabi ist Elena Miras wieder in der Schweiz. Der Iran-Krieg hat Spuren hinterlassen, Sie sucht jetzt Therapie.

Elena Miras
Elena Miras sucht nach ihrer Abu-Dhabi-Odyssee professionelle Hilfe. - instagram/elena_miras

Das Wichtigste in Kürze

  • Elena Miras sass wegen des Iran-Kriegs tagelang in Abu Dhabi fest.
  • Die Reality-Bekanntheit war mit ihrer Tochter Aylen auf dem Heimweg aus Thailand.
  • Zurück in der Schweiz kämpft sie mit Angst - und sucht jetzt Therapie.

Die Reality-Influencerin Elena Miras (33) ist nach mehreren Tagen in Abu Dhabi wieder in der Schweiz angekommen. Der Iran-Krieg hatte dazu geführt, dass sie mit ihrer siebenjährigen Tochter Aylen am Flughafen festsass.

Die 33-Jährige war eigentlich auf dem Rückweg von einem Thailand-Urlaub in ihre Heimat.

Gesperrte Lufträume über Dubai und Abu Dhabi verhinderten tagelang die Weiterreise. Am Dienstag konnte Miras schliesslich einen Flieger in die Heimat besteigen. Doch die Erlebnisse beschäftigen sie weiterhin stark.

Miras kämpft mit den Nachwirkungen

In einer Instagram-Fragerunde berichtet die Reality-Teilnehmerin über ihre aktuelle Verfassung. «Ich merke gerade selbst, dass mich das alles mehr beschäftigt, als ich gedacht habe.» Jedes Geräusch lasse sie zusammenzucken.

Wie hättest du in dieser Situation reagiert?

«Mein Körper ist noch sehr angespannt», erklärt Miras weiter. Deshalb plane sie eine Therapie, «um darüber zu sprechen und das Ganze richtig zu verarbeiten».

Tochter Aylen zeigte sich stark

Während des Aufenthalts in Abu Dhabi habe sie «sehr grosse Angst» gehabt, schildert die 33-Jährige. Für ihre Tochter musste sie jedoch Stärke zeigen. Das Kind hatte ebenfalls keine leichte Zeit durchgemacht.

Elena Miras
Elena Miras mit ihrer Tochter. - instagram/elena_miras

«Aber Kinder sind stärker, als man denkt», berichtet Miras auf Instagram. «Ich habe einfach versucht, ihr Sicherheit zu geben und ihr zu zeigen: Mama ist da, egal was passiert.»

Selbst beim Rückflug sei die Angst noch da gewesen. «Die Erleichterung kam erst richtig, als wir die Gefahrenzone verlassen haben», so die Reality-Bekanntheit.

Kritik an anderen Influencern

Für Influencer, die die Situation in der Region öffentlich verharmlosen, hat Miras kein Verständnis. Wer selbst dort festsitzt, «fühlt sich einfach hilflos und verzweifelt», betont sie. Sie fordert darum auch rasche Hilfe für noch immer gestrandete Personen.

Warst du schon einmal in Therapie?

Am Wochenende hatte Miras ihre Follower regelmässig über die Lage informiert. Sie berichtete von chaotischen Zuständen am Flughafen und fehlenden Informationen der Fluggesellschaft. Auch Bombenalarm und Raketen über der Stadt schilderte sie.

«Es ist so beängstigend, wenn man dann nach oben schaut und das alles sieht.» Die gesamte Situation sei «sehr depressiv» gewesen.

Andere Prominente ebenfalls betroffen

Auf demselben Rückflug nach Zürich sass übrigens auch Comedian und SRF-Late-Night-Moderator Stefan Büsser. Auch er war wegen des Iran-Kriegs in Abu Dhabi gestrandet und zeigte sich nach der Landung erleichtert.

Die Familie Pooth war ebenfalls von den Ereignissen betroffen. Nach einem 36-Stunden-Trip und einer Reise durch die Wüste konnte Franjo Pooth seinen Sohn Rocco wieder in die Arme schliessen.

Kommentare

User #4682 (nicht angemeldet)

Tja wenn sich alles nur immer um sich selbst dreht…schon mal daran gedacht wie es den Menschen geht die nicht wählen können und den Laune unserer Politischen Egomanen ausgesetzt sind ? Vielleicht sollte die Dame mal was für andere tun und sich selbst nicht so wichtig nehmen

User #2449 (nicht angemeldet)

Interssiert sich eigentlich wirklich jemand für diese Frau?

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