Prinz Harry fürchtet um seine Sicherheit. Bei seinem Besuch zur Beerdigung von Prinz Philip brachte er auch sein eigenes Team mit.
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Harry brachte eigene Security zu Philips Beerdigung. Rechts: mit Vater Charles und Bruder William beim Trauerzug. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry reiste für etwas mehr als eine Woche in seine alte Heimat Grossbritannien.
  • Vor und nach der Beerdigung seines Grossvaters Prinz Philip wurde er schwer beschützt.
  • In Kalifornien muss er selbst dafür aufkommen. In London kamen die Steuerzahler dafür auf.

Er will auf Nummer sicher gehen. Prinz Harry (36) brachte bei seiner Reise in seine alte Heimat Grossbritannien seine eigenen Sicherheitsleute mit. Diese wichen dem Mann von Meghan Markle (39) nicht von der Seite.

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Prinz Harry reiste nach London, Meghan Markle blieb in der Villa in Montecito (Kalifornien). - Keystone / Dukas

Doch damit nicht genug. Der abtrünnige Royal erhielt bei seiner Ankunft am Flughafen London Heathrow zusätzlich Schutz von Scotland Yard. Die britischen Polizisten begleiteten ihn laut der «Sun» auf Schritt und Tritt – bis zu seinem Abflug Anfang dieser Woche.

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Prinz Harry wurde dank Steuerzahler beschützt

Wie der «Telegraph» wissen will, habe aber nicht Harry oder sein Vater Charles (72) dafür bezahlt. Die Kosten der heimischen Polizeibeamten wurden vom Steuerzahler übernommen.

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Prinz Harry wird auf seiner Heimreise in die USA am Flughafen LAX in Los Angeles abgeholt. - Dukas

Wie teuer die Sicherheit des abtrünnigen Royals ist, zeigt sich in seiner Wahlheimat Kalifornien. Dort bewacht ein sechsköpfiges Team Harry, Meghan Markle und Söhnchen Archie (1). Kostenpunkt: satte fünf Millionen Franken pro Jahr!

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Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle. - Keystone

Beim Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey (67) hatte Harry sich über die Kosten beschwert. Er und Meghan hätten die Millionen-Deals mit Netflix und Spotify abgeschlossen, um die Kosten für die Sicherheit decken zu können.

«Und ich habe das, was meine Mutter [Prinzessin Diana] mir hinterlassen hat. Und ohne das hätten wir das alles nicht machen können.»

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